Tage der Genforschung
Journée de la recherche en génétique

Offre de la région Zurich pour toute l’année

Offre nO: ZH01
Der Gencocktail

Schulbesuch mit Experimenten, nach Wunsch zusätzl. Schnuppertag für einzelne Schüler

Auch Tomaten haben Gene – wir liefern den Beweis ins Klassen- zimmer. Alle Lebewesen – Pflanzen, Tiere und Mikroorga- nismen – brauchen Gene. Gene sind unsere Erbanlagen und sorgen dafür, dass sich Organismen entwickeln. Jede Zelle enthält im Zellkern die Erbsubstanz DNA, wo diese Gene als informative Abschnitte liegen. Diese DNA wollen wir gemein- sam mit Waschmittel, Salz und Alkohol aus Früchten und Gemüse isolieren und sichtbar machen.

Angebot für Schülerinnen und Schüler von 10 bis 15 Jahren.

Dr. Sibylle Grad, AO Forschungsinstitut, Davos

Inscription:

kontaktatgentage [dot] ch, Tel. 031 356 73 84

Offre nO: ZH02
Krieg der Welten

Schulbesuch

Bei jeder Grippe werden wir daran erinnert, dass wir gegen Viren und andere Keime um unsere Gesundheit kämpfen müssen. Mikroben haben oft einen Vorteil in diesem Kampf, weil sie sich sehr schnell anpassen können. Der Mensch muss sich ebenfalls anpassen, und die angewandten Strategien müssen zum Teil teuer bezahlt werden. Von Blutgruppen bis zu Erbkrankheiten werden einige Beispiele dieser Schutzstrategien vorgestellt. Angebot für Sekundarschulen und Gymnasien in der Region Zürich.

Dr. Thierry Hennet, Institut für Physiologie, Universität Zürich

Inscription:

thennetataccess [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 635 50 80

Offre nO: ZH03
Stammzellen – Wunderzellen der Natur?

Schulbesuch

In dem Vortrag werde ich die neuesten Forschungsergebnisse über Stammzellen präsentieren. Ich werde diese in Hinsicht auf die Biologie von Stammzellen, medizinische Einsetzbarkeit und potenzielle ethische Probleme diskutieren. Angebot für Schulen in Zürich.

Prof. Sebastian Jessberger, Institute für Zellbiologie, ETH Zürich

Inscription:

jessbergeratcell [dot] biol [dot] ethz [dot] ch, Tel. 044 633 35 65

Offre nO: ZH04
Biotechnologie im Alltag

Schulbesuch

Verbesserte Medikamente? Plastikbecher aus nachwachsenden Rohstoffen? Umweltfreundlich gebleichte Jeans? Biologisch statt chemisch hergestellte Vitamine? Pflanzen, die sich selbst vor Schädlingen schützen? All dies und noch viel mehr ermöglicht moderne Biotechnologie – oft optimiert mithilfe der Gentechnik. Hier können Schülerinnen und Schüler mehr über Technik und Anwendungsgebiete erfahren.

Die Themen des Vortrags werden nach Rücksprache auf die Interessen der Zuhörer abgestimmt.

Dr. Jan Lucht, SGCI Chemie Pharma Schweiz

Inscription:

jan [dot] luchtatsgci [dot] ch, Tel. 044 368 17 63

Offre nO: ZH05
Kleine Fische ganz gross in der Forschung

Schulbesuch, nach Wunsch zusätzl. 1 Stunde Laborbesuch mit Fischzuchtanlage

Zebrafische werden immer häufiger in der Forschung eingesetzt, sowohl um Krankheiten wie Krebs und Hirnstörungen besser zu verstehen als auch ein grundlegendes Verständnis der Wirbeltierentwicklung zu erlangen. Was macht nun diese lebendigen kleinen Aquarienfische so interessant für Forscher? In meiner Stunde werde ich den Zebrafisch und seine faszinierende Genetik und Embryonalentwicklung vorstellen und auf aktuelle biomedi- zinische Forschungsergebnisse eingehen.

Angebot für die Region Zürich.

Prof. Stephan Neuhauss, Institut für Molekulare Biologie, Universität Zürich

Inscription:

stephan [dot] neuhaussatimls [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 635 60 40

Offre nO: ZH06
Gentechnik: Fluch oder Segen?

Schulbesuch

Enzyme sind Biokatalysatoren, die chemische Reaktionen ermöglichen und in der Forschung und Industrie genutzt werden. Im Rahmen dieses Vortrages würden wir gerne mit den Lernenden folgende Fragen klären: Was sind Enzyme, wie gewinnt man sie, was bedeutet Gentechnik und wie betrifft sie jeden Einzelnen von uns? Bei Interesse können wir ein Experiment durchführen, das die Wirkungsweise von Enzymen zeigt.

Dr. Renate Reiss, Empa, Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology

Inscription:

renate [dot] reissatempa [dot] ch, Tel. 071 274 77 97

Offre nO: ZH07
Was untersucht ein Wirbeltierpaläontologe?

Schulbesuch

Viele kennen Dinosaurier und Dokumentarfilme über Forscher, die im Feld nach Resten von ausgestorbenen Tieren und Pflanzen suchen. Aber was macht eigentlich ein Paläontologe? Welche Fragen stellen Forscher in diesem Gebiet? Wie sieht der Alltag in so einem Beruf aus? Marcelo Sánchez erzählt von seiner Forschung mit Studierenden über die Evolution von Wirbeltieren im Labor und im Feld. Angebot für Schülerinnen und Schüler von 10 bis 12 Jahren, Region Zürich.

Prof. Marcelo Sánchez, Paläontologiesches Institut, Universität Zürich

Inscription:

m [dot] sanchezatpim [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 634 23 42

Offre nO: ZH08
Stammzellen: Alleskönner in unserem Körperl und was die Medizin sich von ihnen erhofft

Schulbesuch

Alle unsere Organe entstehen aus sogenannten «Stammzellen». Aber was genau ist eigentlich eine Stammzelle, und warum erhoffen sich Biologen und Ärzte, dass mit solchen Zellen gewisse Krankheiten oder Verletzungen vielleicht einmal geheilt werden könnten? Haben adulte, also vom erwachsenen Körper ge- wonnene Stammzellen das gleiche therapeutische Potenzial wie embryonale Stammzellen? Wenn man bedenkt, dass man adulte Stammzellen einer Art «Verjüngungskur» unterziehen kann, ist dann Forschung an embryonalen Stammzellen überhaupt noch nötig? Solche Fragen sowie ethische Aspekte der Stammzellforschung werden im Rahmen dieses Vortrags diskutiert.

Angebot für Gymnasien in Zürich.

Prof. Lukas Sommer, Anatomisches Institut, Universität Zürich

Inscription:

lukas [dot] sommeratanatom [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 635 54 43

Offre nO: ZH09
Deine Karriere in den Life Sciences

Schulbesuch

Dieser Workshop mit Vorstellung von zehn Forscherporträts (fünf Frauen und fünf Männer aus der ganzen Schweiz, vom Biologiestudenten an der ETH über die Doktorandin am ISREC bis zur Unternehmerin in einem internationalen Konzern) bietet Einblicke in die Berufswelt der Life Sciences und bietet Hilfe bei einer möglichen Berufs- oder Studienwahl. Der Workshop dauert mind. eine Schulstunde bis max. einen Halbtag.

Für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II.

Janine Hermann, Leiterin Educationals Interpharma, Basel

Inscription:

janine [dot] hermannatinterpharma [dot] ch, Tel. 079 791 49 81

Offre nO: ZH10
Von Gregor Mendel zur Gendiagnostik

Schulbesuch

Der Alltag einer Ärztin gleicht manchmal dem eines Detektivs: Mit ein paar Krankheitssymptomen gilt es, die richtige Diagnose zu stellen. Da viele Krankheiten eine genetische Ursache haben, hat die Möglichkeit, Gene zu analysieren, die Diagnose und Therapie von Krankheiten sozusagen revolutioniert. Neben den Grundlagen der Gendiagnostik werden wir diskutieren, was wir tatsächlich in den Genen lesen können und warum auch diese Diagnosemöglichkeit an ihre Grenzen stösst.

Praxis Prof. Dr. med. Barbara Biedermann Fachärztin FMH für Innere Medizin, Adetswil

Inscription:

kontaktatgentage [dot] ch, Tel. 031 356 73 84

Offre nO: ZH11
Wie entsteht Krebs?

Schulbesuch, nach Wunsch zusätzl. Laborführung mit Vortrag und Apéro für die ganze Klasse oder Laborschnuppertag für 3 bis 4 Schüler

Man kennt bei Mensch und Tier über 215 verschiedene Krebsarten, die jährlich in der Schweiz über 20000 Todesopfer fordern. Wir erforschen die molekularen Grundlagen der Krebsentstehung. Das Hauptinteresse legen wir auf den Erkenntnisgewinn, wie Organismen sich gegen jene Giftstoffe wehren können, die Krebs verursachen. Das Wissen über normale Abwehrmechanismen ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.

Alter: ab 15 Jahren in der Region Zürich, Innerschweiz, Ostschweiz.

Prof. Ulrich Hübscher, Institut für Veterinärbiochemie und Molekularbiologie, Universität Zürich

Inscription:

hubscheratvetbio [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 645 54 72

Offre nO: ZH12
Mit Drähten ins Hundeherz, um Erbfehler zu korrigieren

Schulbesuch

Auch Hunde kommen hie und da mit Erbfehlern auf die Welt, beispielsweise mit einem Herzfehler. Je nach Schweregrad führt so ein Fehler dazu, dass das Herz im Verlauf der ersten Lebens- monate zunehmend kränker wird. Betroffene Hunde sind nicht normal belastbar und bekommen z.B. zu wenig Luft. Manche dieser Herzfehler können ohne grosse Operation, also ohne die Brust mit einem Chirurgenmesser aufzuschneiden, korrigiert werden. Dabei geht man einfach mit feinen Drähten durch ein kleines Loch am Bein in eine Blutader und schiebt die Drähte bis zum Herz, um beispielsweise ein abnormales Loch im Herz zu verschliessen.

Für Schulklassen der 5. und 6. Primarstufe, Regionen St. Gallen, Zürich bis Bern.

Prof. Tony Glaus, Klinik für Kleintiermedizin, Abteilung für Kardiologie, Universität Zürich

Inscription:

tglausatvetclinics [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 635 83 06

Offre nO: ZH13
Tierarzt und Forschung – ein Widerspruch?

Schulbesuch

Hormone, winzige Boten, und doch haben sie den Körper ganz schön im Griff. Das gilt auch bei Tieren. Schütteres Fell, schwache Knochen und häufige Infektionen gehören zu den Krankheitssymptomen von Hunden, die an einer gewissen Hormon- störung leiden. Als Tierärztin erforsche ich an Kleintieren mög- liche Therapiemethoden für diese Krankheit. In meinem Vortrag werde ich erzählen, wie Forschung mit und an Tieren durch- geführt wird, weshalb ich mich als Tierärztin in der klinischen Forschung betätige und wie mein Alltag als Forscherin aussieht.

Angebot für Kantonsschulen in den Kantonen St. Gallen, Zürich, Schaffhausen, Thurgau.

Dr. Nadja Sieber-Ruckstuhl, Klinik für Kleintiermedizin, Universität Zürich

Inscription:

nsieberatvetclinics [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 635 83 74

Offre nO: ZH14
Immun im Cartoon, das Immunsystem, seine Zellen und Moleküle

Schulbesuch, nach Wunsch zusätzl. 1 – 2 Stunden Laborführung

Unser Immunsystem ist im Dauereinsatz, denn es muss unseren Körper ständig vor fremden Eindringlingen wie Bakterien und Viren schützen. Welche unserer Körperzellen sind für diese wichtige Aufgabe verantwortlich? Wie erkennen sie Fremdkörper? Was geschieht, wenn das Immunsystem nicht mehr zwischen «fremd» und «eigen» unterschieden kann? Angebot für Schulen in der Region Ostschweiz und Graubünden. Dr. Claudio Rhyner, Schweizerisches Institut für Allergie- und Asthmaforschung, Universität Zürich, Davos

Dr. Claudio Rhyner, Schweizerisches Institut für Allergie- und Asthmaforschung, Universität Zürich, Davos

Inscription:

siafatsiaf [dot] uzh [dot] ch, Tel. 081 410 08 48

Offre nO: ZH15
Allergie – die grosse Volkskrankheit

Schnuppertag am SIAF in Davos für max. 5 Personen

Eines von vier Kindern leidet heute unter Allergien, und ab 2015 wird etwa die Hälfte der Europäer in irgendeiner Form allergisch sein. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem heftig auf einen eigentlich harmlosen Stoff. Doch was genau löst diese Reaktion aus, und wie kann man das ausser Kontrolle geratene Immunsystem beruhigen? Am SIAF versuchen Forscher, diese und weitere Fragen zu beantworten und bieten beim Schnupper- tag Einblicke in ihren Forschungsalltag.

Dr. Claudio Rhyner, Schweizerisches Institut für Allergie- und Asthmaforschung, Universität Zürich, Davos

Inscription:

siafatsiaf [dot] uzh [dot] ch, Tel. 081 410 08 48

Offre nO: ZH16
Vom Gen zum Medikament

Laborbesuch für max. 24 SchülerInnen, Dauer ca. 3 Stunden

Nach einer kleinen theoretischen Einführung werden den Schüler/innen einzelne Schritte des Prozesses «vom Gen zum Medikament» gezeigt. Anschliessend werden sie selbst DNA aus Tomaten isolieren. Damit wird gezeigt, dass DNA etwas Natürliches ist und auch in allen Pflanzen Gene enthalten sind und wir die auch essen.

Prof. Vera Luginbühl und Prof. Jack Roher, Institut für Biotechnologie, Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW)

Inscription:

jack [dot] rohreratzhaw [dot] ch, Tel. 058 934 57 17

Offre nO: ZH17
Gentechnikkurs

Am Life Science Learning Center, Irchel-Campus

Anhand einiger einfacher Versuche werden grundlegende Techniken der Gentechnologie eingeübt, wie sie in gentechnologisch arbeitenden Labors täglich angewendet werden. Die Teilnehmenden werden eigenhändig DNA aus Bakterienstämmen isolieren, mittels verschiedener Werkzeuge gezielt zerkleinern und sogar sichtbar machen. Natürlich bleibt auch Platz für kritische Fragen und angeregte Diskussionen. Ein Angebot von «Forschung für Leben» und Life Science Learning Center Zurich.

Datum: 7. Mai 2011 - 13:00
UZH Irchel-Campus, Winterthurerstrasse 190, Zürich (Gebäude 17, Etage L, Raum 5)
Inscription:

bis Donnerstag, 28. April 2011: Astrid Kugler, kugleratforschung-leben [dot] ch, Tel. 044 365 30 93 (maximal 15 Personen – nach Reihenfolge der Anmeldung)

Offre nO: ZH18
Begehbare Zelle – die kleinste Einheit des Lebens riesengross

Ausstellung an Ihrer Schule

Die aus Kunststoff gefertigte Zelle ist begehbar, und sie lässt sich anfassen. Das Modell ist eine 360 000-fach vergrösserte menschliche Körperzelle. Ein erwachsener Mensch besteht aus rund 100 Billionen solcher Zellen, die sich auf verschiedenste Funktionen spezialisiert haben. Ihre Schülerinnen und Schüler erforschen den faszinierenden Aufbau einer Zelle und ihre Unterteilung in verschiedene Zellorganellen, die bei lebenswichtigen Vorgängen wie Teilung, Energiebereitstellung oder Produktion von Proteinen spezifische Aufgaben erfüllen. Ein ausgebilde- tes Team von jungen Forscherinnen und Forschern steht für Führungen und Auskünfte bereit. Ebenso Unterrichtsmaterial.
Ein Foto der Zelle finden Sie unter: www.diezelle.ch

Die Zelle kann im Zeitraum von Mai bis Juni an einer Kantonsschule im Kanton Zürich aufgestellt werden (indoor). Dauer und Zeitpunkt nach Absprache, Anmeldung bis Mitte April.
Kosten Fr.100.–/pro Tag bzw. Fr. 80.–/Tag ab 4 Tagen

Astrid Kugler, Verein Forschung für Leben, kugleratforschung-leben [dot] ch, Tel. 044 365 30 93

Offre nO: ZH19
Rundgang durch das Tierseuchenreferenzlabor

Referat, Rundgang durch das Institut und Apéro, Dauer ca. 3 Stunden
Datum: Samstag, 7. Mai 2011, 13.00 bis 17.00 Uhr

Neue oder wiederauftretende Seuchen wie die Maul- und Klauen- seuche, die Vogelgrippe und die Schweinegrippe nehmen weltweit bei Tier und Mensch zu. Das Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe ist das Tierseuchenreferenzlabor der Schweiz. Es befasst sich mit der Diagnostik, Überwachung und Erforschung hochansteckender Viruskrankheiten beim Nutztier. Die Labors der Biosicherheitsstufe 4 werden gebraucht, um die zu erfüllenden Aufgaben sicher für die Umwelt und den Menschen durchführen zu können.

PD Dr. Christian Griot, Institut für Viruskrankheiten und Immunprophylaxe (IVI), Mittelhäusern

Inscription:

bis 13. Mai 2011 bei marlies [dot] schlatterativi [dot] admin [dot] ch, Tel. 031 848 92 11

Offre nO: ZH20
Brain Bus

Ausstellung auf dem Irchel-Campus
Datum: 6. bis 9. Juni 2011, 8.00 bis 18.00 Uhr

Für 2011 wurde die Brain-Bus-Ausstellung mit neuen Themen und Experimenten überarbeitet! Der Brain Bus ist eine Wanderausstellung zum Gehirn. Dank Multimedia- und Computerpräsen- tationen, Filmen, Modellen, Experimenten und Computerspielen erfährt man in der Ausstellung, wie das Hirn funktioniert und was passiert, wenn Krankheiten oder Unfälle das Hirn beschädigen. Der Brain Bus steht in erster Linie Gruppen oder Schulklassen bis zu 20 Personen zur Verfügung.

UZH Irchel-Campus, Winterthurerstrasse 190, Zürich
Inscription:

Dr. Isabel Klusmann, Life Science Zurich, infoatlifescience [dot] uzh [dot] ch, Tel. 044 635 35 01

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