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Archive «Journées de la recherche en génétique» 2004
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| BASEL |
INFORMATIONSVERANSTALTUNG |
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| Daten: |
| Freitag, 7. Mai 2004, 14.00 bis 17.15 Uhr und Samstag, 8. Mai 2004, 09.00 bis 12.15 Uhr. Besucherinnen und Besucher werden am Institutseingang empfangen. |
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| Ort: |
| Friedrich Miescher Institut (FMI), Maulbeerstrasse 66, 4058 Basel |
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Inhalt & Angebot: |
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«Persönlichkeit und Gesundheit - steht alles in den Genen geschrieben?»
Das FMI lädt zu einer Informationsveranstaltung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten aus Maturaklassen ein. Zur Einführung beleuchten drei Forscher des Friedrich Miescher Instituts in kurzen Vorträgen die genetischen Aspekte von Persönlichkeitsstörungen und Suchtverhalten, sowie genetische Profile für die Vorhersage, Diagnose und Behandlung von Krankheiten. Welche Wesenszüge und Eigenschaften stehen im Erbgut geschrieben, welchen Einfluss hat die Umwelt? Anschliessend findet eine «Gen-Olympiade» statt. Dabei absolvieren die Schülerinnen und Schüler in kleinen Gruppen einen Parcours, auf welchem sie in Zusammenarbeit mit jungen Forschenden des Instituts die Thematik bearbeiten, das Gelernte vertiefen und dabei Punkte sammeln können. Der Gewinnerin resp. dem Gewinner winkt ein kleiner Preis. |
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| Referenten: |
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Dr. Patrick Matthias, Dr. Dirk Schübeler und Dr. Pico Caroni, FMI |
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| Anmeldung: |
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bis Montag, 12. April 2004
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| BASEL |
INFORMATIONSSTAND |
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| Datum: |
| Samstag, 8. Mai 2004, 09.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
| Schifflände, 4051 Basel |
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| Organisation: |
| Junges Forum Gentechnologie (JuFoGen) Basel, Catherine Müller |
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| Inhalt: |
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Das Junge Forum Gentechnologie (JuFoGen) ist ein Verein von jungen Forschenden und Studierenden der Universität Basel. An ihrem diesjährigen Informationsstand möchte das JuFoGen mit Ihnen über die moderne Biologie, Biomedizin und Nanotechnologie diskutieren. Neben Studentinnen und Studenten, die im Rahmen der Bioethik-Vorlesung an der Uni Basel eine Strassenumfrage zu den Themen Nanotechnologie und Tierversuche durchführen, werden junge Forschende am Stand anwesend sein, um mit Ihnen offen über Chancen und Risiken der modernen Biologie zu sprechen. Ausserdem möchte Ihnen das JuFoGen einen möglichst breiten Einblick in den Basler Forschungsalltag vermitteln. Der Verein legt grossen Wert darauf, den Dialog zwischen Wissenschaft und Bevölkerung aktiv zu führen und zu fördern und naturwissenschaftliches Fachwissen aus dem Studium und der Arbeit im Labor konstruktiv einzubringen. |
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| Angebot: |
| Informationsstand - Gespräch mit jungen Forschenden und Studierenden, denen der Kontakt zur Bevölkerung wichtig ist. |
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| BASEL |
THEMENABEND |
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| Datum: |
| Dienstag, 18. Mai 2004, 18.00 bis 19.30 Uhr (Einlass ab 17.45 Uhr) |
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| Ort: |
| Biozentrum der Universität Basel, grosser Hörsaal Pharmazentrum, Klingelbergstrasse 50/70, 4056 Basel
Koordination: Anka Stark (Öffentlichkeitsarbeit)
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| Inhalt: |
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«Kochen mit Darwin - was steckt heute wirklich in unserem Essen?»
«Genmanipulierte» Lebensmittel sind momentan in aller Munde und bedeuten den Schrecken ernährungsbewusster Menschen. Dabei konsumiert die Menschheit bereits seit Jahrhunderten genetisch veränderte Lebensmittel, ohne sich dessen bewusst zu sein. Hätten Sie gedacht, dass keines der Getreide, die wir täglich in Form von Brot zu uns nehmen, noch seine ursprüngliche genetische Form hat? Wussten Sie, dass die Tomate bereits vor der Gentechnikdiskussion ein ganz anderes Erbgut hatte als ihre um ein Vielfaches kleinere Ursprungsfrucht? Auch keine unserer unzähligen Kohlarten ist genetisch noch mit ihrem Stammgewächs identisch. Und wenn Sie wüssten, welche Teile des Blumenkohls wir gemeinhin verzehren ...
Prof. Dr. Beda Stadler, erklärter Feinschmecker und Direktor des Instituts für Immunologie am Berner Inselspital, informiert, welch erstaunliche Tatsachen in unserem Essen stecken und bezieht Stellung zu Fragen aus dem Bereich Genfood, die Konsumentinnen und Konsumenten beschäftigen. |
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| Angebot: |
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Vortrag mit anschliessender Diskussionsgelegenheit - Apéro am Ende der Veranstaltung |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. |
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