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Archive «Journées de la recherche en génétique» 2004
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| BERN |
INFORMATIONSSTAND |
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| Datum: |
| Freitag, 14. Mai 2004, 09.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort: |
| Kornhausplatz, 3011 Bern |
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| Organisation: |
| Gene Peace, Pamela Marti und Schweizerische Hämophilie-Gesellschaft (SHG), Dr. Daniel Lottaz |
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| Inhalt: |
| «Gentechnologische Erzeugnisse - verkannte Heinzelmännchen»
Unbemerkt von den meisten Menschen sind Produkte, die mit Hilfe der Gentechnologie hergestellt wurden, heute ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags. Ob als Enzyme bei der Käseherstellung und beim chlorfreien Bleichen von Papier, ob als Medikamente oder Impfstoffe bei der Bekämpfung von Krankheiten oder ob als Bestandteil unserer Ernährung, überall erfüllen sie - meist unerkannt - wichtige Aufgaben. Diese Erzeugnisse haben sich trotz jahrelangem Gebrauch weder als Risiko noch als direkte Gefahr herausgestellt und fristen dennoch ein Dasein als fiktive Schreckensgespenster.
Gene Peace, ein Verein von jungen Forschenden des Instituts für Immunologie Bern, und die Schweizerische Hämophilie-Gesellschaft laden Sie ein, sich über gentechnologische Erzeugnisse im Alltag zu informieren und offen über Anwendungen und Zukunftsaussichten dieser Produkte zu sprechen. Die präsentierten Beispiele aus Haushalt, Medizin und Ernährung und Ihre eigenen Erfahrungen aus dem Alltag sollen die Grundlage sein für angeregte Gespräche und interessante Begegnungen.
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| Angebot: |
| Informationsstand - Gespräch mit jungen Forschenden der Universität Bern und Vertreterinnen und Vertretern der Schweizerischen Hämophilie-Gesellschaft. |
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| BERN |
EXPERIMENTENPARCOURS |
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| Daten: |
| Der Besuch ist in der Zeit vom 17. Mai bis 4. Juni 2004 möglich, Termin nach Vereinbarung. |
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| Ort: |
| Institut für Biochemie und Molekularbiologie, Prof. Dr. Hans Trachsel, Universität Bern, Bühlstrasse 28, 3012 Bern |
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| Inhalt: |
| Klassen der Sekundarstufe I & II besuchen das Institut für Biochemie und Molekularbiologie der Universität Bern, wo ihnen anhand eines Experimentenparcours gezeigt wird, wie menschliche Wachstumshormone mit Hilfe von gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt werden. Die Demonstration umfasst Gewinnung und Isolierung von DNA, das Schneiden der Erbsubstanz mit Restriktionsenzymen, die Auftrennung der Fragmente mittels Gelelektrophorese, das Einschleusen der DNA in Bakterien vom Typ E. coli, die Gewinnung der gentechnisch erzeugten Eiweisse aus den Bakterien, sowie die Auftrennung der Eiweisse nach ihrer Grösse. Die gezeigten Techniken werden mit Videoaufnahmen und weiterem Anschauungsmaterial verdeutlicht. Die Bakterien können unter dem Mikroskop, auf Nährböden und in Flüssigkulturen betrachtet werden. Die Schülerinnen und Schüler werden eingeladen, die anwesenden Experten zur Gentechnik zu befragen und ihre Meinungen mit ihnen auszutauschen.
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| Angebot: |
| Kurze Einführung - Experimentenparcours - Diskussion mit Experten - Auf Wunsch Beratung von Lehrpersonen betreffend Vorbereitung der Klassen - Die Klassen können sich im Vorfeld mittels Arbeitsblättern und Internetseiten mit der Gentechnik vertraut machen. |
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| Anmeldung: |
| bis Dienstag, 13. April 2004 bei Prof. Hans Trachsel, Institut für Biochemie und Molekularbiologie, Bühlstrasse 28, 3012 Bern. Tel: 031 631 41 05, Fax: 031 631 37 37, E-Mail:
hans.trachsel@mci.unibe.ch
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| BERN |
OFFENE LABORTÜREN |
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| Daten: |
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Dienstag, 25. Mai und Dienstag, 8. Juni 2004, jeweils 14.00 bis 17.00 Uhr Besucherinnen und Besucher werden zur angegebenen Zeit in der Eingangshalle der Kinderklinik (Höhe Passerelle) des Inselspitals empfangen. |
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| Ort: |
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Departement Klinische Forschung (DKF), Thromboselabor, Prof. Dr. André Haeberli, Universität Bern, Inselspital, 3010 Bern |
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| Inhalt: |
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«Proteomics: Genprodukte unter der Lupe»
Das menschliche Genom besteht aus ungefähr 30 000 Genen. Die Proteine (Eiweisse), die als Genprodukte verstanden werden können, erfahren jedoch nach ihrer Synthese noch zahlreiche Veränderungen. Dies bewirkt, dass das Proteom, d.h. die Gesamtheit aller Proteine in unserem Körper, aus mehr als 200 000 verschiedenen Einheiten von Proteinen und deren modifizierten Formen bestehen kann. Die Aufgabe des Labors für Proteomics am DKF ist die Erforschung dieser Vielfalt an Molekülarten mit modernsten Trenn- und Analysemethoden.
Mit ihrer Arbeit erhoffen sich die Forscher ein besseres Verständnis über Entstehung und Verlauf ernsthafter Erkrankungen wie Krebs oder Arteriosklerose. Sie versuchen, solche Störungen anhand charakteristischer Proteinmuster, die sich zwischen kranken und gesunden Menschen unterscheiden, bereits in einem sehr frühen Stadium zu erfassen, um möglichst rasch mit einer Therapie beginnen zu können.
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| Angebot: |
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Einführung in das Gebiet «Proteomics» - Vorstellen der Arbeitsmethoden im Labor |
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| Anmeldung: |
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bis Freitag, 14. Mai 2004
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