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| AFFOLTERN a. A. |
STANDAKTION |
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| Datum: |
| Samstag, 3. Juni 2006, 8.00 bis 12.00 Uhr |
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| Ort: |
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Marktplatz beim neuen Gemeindezentrum, Obere Bahnhofstrasse, 8910 Affoltern am Albis |
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| Organisation: |
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Institut für Hirnforschung, Universität Zürich, Dr. Anita Buchli |
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| Thema: |
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Rückenmarkverletzungen und Stammzellen - Stand der Forschung und Aussichten
Verletzungen des Rückenmarks haben oft einschneidende Folgen für die Betroffenen und ihre Angehörigen. Nicht zuletzt deshalb, weil neben der Rehabilitation und physikalischen Therapie kaum Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation der Betroffenen zur Verfügung stehen. Unsere Forschung hat die Entwicklung einer Therapie ermöglicht, die beim Tier zu Regeneration von Nervenfasern des Zentralen Nervensystems und zu funktioneller Erholung führt und deren Wirkung demnächst bei Patienten untersucht wird.
Die Stammzellforschung gilt als möglicher Ansatz, um Therapien für verschiedene Krankheiten zu entwickeln. So hofft man auch im Rückenmark Zellen zu finden, die das Potenzial haben, sich zu verschiedenen Zelltypen zu entwickeln, und die z.B. nach einer Rückenmarkverletzung eingesetzt werden könnten.
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| Angebot: |
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Informationsstand - Gespräch mit Forschern des Instituts für Hirnforschung |
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| AFFOLTERN a. A. |
STANDAKTION |
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| Datum: |
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Samstag, 3. Juni 2006, 8.00 bis 12.00 Uhr |
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| Ort: |
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Marktplatz beim neuen Gemeindezentrum, Obere Bahnhofstrasse, 8910 Affoltern am Albis |
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| Organisation: |
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Institut für Neuropathologie, Universität Zürich, Mathias Heikenwälder |
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| Thema: |
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Prionen: gesundheitliche Gefährdung und wissenschaftliches Rätsel
Prionen sind die Erreger des Rinderwahnsinns und der Creutzfeldt-Jakob- Erkrankung. Prionen sind seit über hundert Jahren für tragische Ereignisse verantwortlich. Als epidemische Krankheit hat Kuru die Bevölkerung in Neuguinea im letzten Jahrhundert dezimiert. Danach kam es zu Übertragungen von Prionen auf Kinder im Laufe von Hormonbehandlungen. In den letzten 15 Jahren stand die bovine spongiforme Encephalopathie (BSE oder Rinderwahn) im Vordergrund.
Andererseits stellen Prionen ein faszinierendes wissenschaftliches Problem dar, denn sie vermehren sich völlig anders als alle anderen uns bekannten Krankheitserreger. Denn: Prionen sind weder Bakterien, Viren noch Parasiten. Prionen sind infektiöse Eiweisskörper. Durch die Aufklärung der molekularen Wirkungsweise von Prionen werden wir vermutlich imstande sein, Auftreten und Fortschreiten dieser Erkrankung zu verstehen und präzise Diagnostik und wirkungsvolle Therapien für den Menschen und das Tier zu entwickeln.
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| Angebot: |
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Informationsstand - Gespräch mit Forschern des Instituts für Neuropathologie
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