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| BASEL |
STANDAKTION |
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| Datum: |
| Samstag, 6. Mai 2006, 10.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
| Schifflände, 4051 Basel |
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| Organisation: |
| Junges Forum Gentechnologie (JuFoGen) Basel, Catherine Müller |
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| Thema: |
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Chancen und Risiken der Gentechnologie in der Landwirtschaft
Das Junge Forum Gentechnologie (JuFoGen) ist ein unabhängiger Verein von jungen Forschenden und Studierenden der Universität Basel. Am diesjährigen Informationsstand möchte das JuFoGen mit Ihnen über Gentechnologie in der Landwirtschaft diskutieren. Es werden junge Forschende am Stand anwesend sein, um offen über Chancen und Risiken der modernen Biologie und Gentechnologie zu sprechen. Der Verein legt grossen Wert darauf, den Dialog zwischen Wissenschaft und Bevölkerung aktiv zu führen und zu fördern. Wir wollen unser naturwissenschaftliches Fachwissen aus dem Studium und der Arbeit im Labor konstruktiv ins Gespräch einbringen. Kommen Sie vorbei, und lassen Sie uns zu diesen für die Zukunft der Landwirtschaft wichtigen Themen konstruktiv und objektiv diskutieren. Wohin Gen wir? |
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| Angebot: |
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Informationsstand - Gespräch mit jungen Forschenden und Studierenden der Biologie - Posterausstellung |
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| BASEL |
GENLABORKURS |
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| Daten: |
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Mittwoch, 17. Mai 2006, 8.45 bis 12.00 Uhr und Freitag, 19. Mai 2006, 13.45 bis 17.00 Uhr |
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| Ort: |
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Friedrich Miescher Institut (FMI), Maulbeerstrasse 66, 4058 Basel. Besucherinnen und Besucher werden am Institutseingang empfangen. |
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| Thema & Angebot: |
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Gene im Alltag und Gen-Olympiade
Das FMI lädt zu einer Informationsveranstaltung für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten von Maturaklassen ein. Zur Einführung in das Thema «Gene im Alltag» werden vier Forscher des FMI je einen zehnminütigen Vortrag halten. Anschliessend findet eine «Gen-Olympiade» statt. Dabei können die Schüler in kleinen Gruppen an verschiedenen Stationen Experimente durchführen unter Anleitung von jungen Forschern des Institutes. Doktoranden des FMI bieten persönliche Einblicke in ihre Forschungskarrieren und den Alltag im Forschungslabor. Das Gelernte wird durch Beantworten spezifischer Fragen vertieft. Dem Gewinner winkt ein kleiner Preis. |
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| Referenten: |
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Dr. Joy Alcedo, Dr. Pico Caroni, Dr. Ruth Chiquet, Dr. Andreas Lüthi, Dr. Patrick Matthias und Dr. Dirk Schübeler |
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| Anmeldung: |
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Anmeldeschluss: bis Donnerstag, 20. April 2006
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| BASEL |
REFERATE & DISKUSSION |
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| Datum: |
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Donnerstag, 18. Mai 2006, 19.00 Uhr |
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| Ort: |
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Biozentrum der Universität Basel, Klingelbergstrasse 50/70, 4056 Basel, grosser Hörsaal Pharmazentrum, Koordination: Alexandra Weber, Public Relations |
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| Thema: |
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Stammzellen in der Grundlagenforschung und Medizin - Chancen und Grenzen
Embryonale Stammzellen: Begriffe und Ausblicke
Prof. Yves-Alain Barde, Abteilung Pharmakologie / Neurobiologie, Biozentrum der Universität Basel
Stammzellen als Organersatz. Wo stehen wir heute, wo morgen?
Prof. Dr. Alois Gratwohl, Leiter Hämatologie, Universitätsspital Basel
Ethische und rechtliche Aspekte der Stammzellforschung in der Schweiz
Dr. Andrea Arz de Falco, Leiterin Sektion «Forschung am Menschen und Ethik», Projektleiterin Humanforschungsgesetz, Bundesamt für Gesundheit, Bern
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| Angebot: |
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Drei Vorträge à je 20 Minuten - Diskussion |
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Die Informationsveranstaltung richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. |
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| BASEL |
REFERATE & DISKUSSION |
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| Datum: |
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Mittwoch, 31. Mai 2006, 18.30 bis 20.00 Uhr |
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| Ort: |
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Pharmazentrum, Hörsaal 1, Klingelbergstrasse 50, 4056 Basel |
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| Organisation: |
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Departement Pharmazeutische Wissenschaften, Pharmazentrum, Prof. Dr. Beat Ernst |
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| Thema: |
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Bessere Medikamente dank Genforschung?
In drei Referaten mit Diskussion wird aufgezeigt, wie die Genforschung die Entwicklung und den Einsatz von Medikamenten verbessern kann. Die Gentechnik spielt eine wichtige Rolle von der Identifizierung der Krankheitsursache über das gezielte Design eines Wirkstoffes bis zur genetisch bedingten Wirksamkeit des Medikaments beim Patienten. Erkenntnisse aus der Genforschung sind entscheidend, wenn wirksamere Medikamente mit geringeren Nebenwirkungen auf den Markt gebracht werden sollen. Oder ist gar die Gentherapie das Erfolgsrezept?
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| Referenten: |
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Prof. Dr. Beat Ernst, Institut für Molekulare Pharmazie; Prof. Dr. Matthias Hamburger, Institut für Pharmazeutische Biologie; Prof. Dr. Stefan Krähenbühl, Institut für Klinische Pharmazie, Universität Basel |
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| Angebot: |
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Referate - Diskussion |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. |
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| BASEL |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Nanomechanische Federbalken für die Diagnostik von morgen |
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In unserer Gruppe wird Grundlagenforschung zum Verständnis der Einzelbiomoleküle betrieben. Wir arbeiten an der Entwicklung zukünftiger breit einsetzbarer Biodiagnostik. Diese Forschung ist nur möglich, wenn interdisziplinär (Physik/Chemie/Biologie) zusammengearbeitet wird.
An diesem Schnuppertag wird das Konzept der jeweiligen Projekte erklärt. Die Besucher erhalten Einblicke in die alltägliche Forschungsarbeit im nationalen Schwerpunkt ,Nanowissenschaften'. |
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| Nationaler Forschungsschwerpunkt Nanoscale Science, Institut für Physik, Universität Basel, PD Dr. Martin Hegner |
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| Datum: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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Fehlbildungen und Chromosomenstörungen |
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Etwa drei Prozent aller Neugeborenen kommen mit Fehlbildungen zur Welt. Der Nachweis der Ursache ist für die langfristige Betreuung des betroffenen Kindes, aber auch für die Beratung der Eltern im Hinblick auf weitere Kinder bedeutungsvoll. Besucher erhalten Einblick, wie zytogenetische und molekulargenetische Verfahren gezielt eingesetzt werden, um chromosomale Anomalien zu finden und zu charakterisieren. |
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Abteilung Medizinische Genetik UKBB/DKBW, Universität Basel, Prof. Dr. med. Peter Miny |
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| Datum: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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Tumorgenetik: Veranlagungen für Darmkrebs |
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Etwa 20 Prozent der Patienten mit Tumoren des Dick- und Mastdarmes haben Angehörige mit dem gleichen Befund. Bei etwa sechs Prozent aller Patienten mit Dick- und Mastdarmtumoren findet man heute in einem dafür bekannten Gen eine Mutation, die zur Tumorentstehung prädisponiert. Bei den anderen Patienten mit einer familiären Häufung von Dickdarmtumoren ist die Suche bislang ohne nachweisbare genetische Ursache geblieben. Bei ihnen und ihren Angehörigen wird nach weiteren Genen gesucht, deren Mutationen zu Krebs führen können. Der Schnuppertag bietet Einblick in dieses aktuelle Forschungsgebiet. |
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| Abteilung Medizinische Genetik UKBB/DKBW, Universität Basel, PD Dr. med. et phil. II Karl Heinimann |
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| Datum: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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