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| ZÜRICH |
GENLABORKURS |
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| Daten: |
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Kursdauer: sechs Abende, jeweils mittwochs. Am 10. Mai, 31. Mai und 14. Juni 2006 von 19.30 bis 21.15 Uhr, am 17. Mai, 7. Juni, 21. Juni 2006 von 19.00 bis 21.30 Uhr |
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| Ort: |
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Life Science Learning Center, Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich |
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| Organisation: |
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Volkshochschule Zürich in Zusammenarbeit mit dem Life Science Learning Center und dem Verein «Forschung für Leben» |
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| Kosten: |
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Dieser Kurs ist kostenpflichtig: Fr. 345.- inkl. Lehrheft |
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| Thema: |
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Fliegen, Sex und Gene: klassische Einführung in die Genetik
Der Einsatz von klassischer Genetik und Gentechnologie ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. In diesem Kurs führen Sie selber Kreuzungsexperimente mit der Taufliege Drosophila melanogaster durch und erhalten Einsicht in die Gesetze der klassischen Vererbungslehre. Die direkte genetische Arbeit ermöglicht Ihnen ein besseres Verständnis der Funktion einzelner Gene. Mithilfe von Erbsubstanz aus Bakterien lernen Sie wichtige molekularbiologische Techniken und Werkzeuge kennen. Forscher und Forscherinnen laden Sie ein, gemeinsam die Chancen und Risiken einer aufregenden Wissenschaft zu diskutieren.
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| Anmeldung: |
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Maximale Teilnehmerzahl: 15 Personen.
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REFERAT & DISKUSSION |
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| Datum: |
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Donnerstag, 11. Mai 2006, 19.45 Uhr |
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| Ort: |
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Landesmuseum Zürich, Salon bleu, Museumstrasse 2, 8001 Zürich |
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| Organisation: |
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Verein «Forschung für Leben», Astrid Kugler |
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| Thema: |
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Prionen: gesundheitliche Gefährdung und wissenschaftliches Rätsel
Prionen sind die Erreger des Rinderwahnsinns und der Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung. Prionen sind seit über hundert Jahren für tragische Ereignisse verantwortlich. Als epidemische Krankheit hat Kuru die Bevölkerung in Neuguinea im letzten Jahrhundert dezimiert. Danach kam es zu Übertragungen von Prionen auf Kinder im Laufe von Hormonbehandlungen. In den letzten zehn Jahren stand die bovine spongiforme Encephalopathie (Rinderwahn) im Vordergrund.
Andererseits stellen Prionen ein faszinierendes wissenschaftliches Problem dar, denn sie vermehren sich völlig anders als alle anderen uns bekannten Krankheitserreger. Durch die Aufklärung der molekularen Wirkungsweise von Prionen werden wir vermutlich imstande sein, präzise Diagnostik und wirkungsvolle Therapien zu entwickeln.
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| Referent: |
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Prof. Dr. Adriano Aguzzi, Institut für Neuropathologie, Universität Zürich |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag wird ein Apero serviert. |
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VORTRAGSREIHE |
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| Daten: |
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Montag, 15. Mai bis Freitag, 19. Mai 2006, 15.00 bis 16.00 Uhr (mit Kinderhütedienst) |
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| Ort: |
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Städtisches Altersheim Klus Park, Asylstrasse 130, 8032 Zürich-Hottingen |
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| Organisation: |
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Verein «Forschung für Leben», in Zusammenarbeit mit Life Science Zürich im Rahmen der Zürcher Life-Science-Woche 2006. |
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| Thema: |
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! - Tatsächlich?
Die Entwicklung unserer Kinder ist ein Zusammenspiel von Erbanlagen, Erziehung und Umwelt. Experten aus verschiedenen Fachrichtungen beleuchten kindliche Entwicklungsschritte von der pränatalen Phase bis ins Erwachsenenalter. Wird die Entwicklung des Embryos vom Alter der Mutter beeinflusst? Welches Risiko gehen Frauen bei der Schwangerschaft ab 35 Jahren ein? Wie wirkt das Wechselspiel von Hirnreifung und Lernen im Zusammenhang mit dem Spracherwerb des Kindes? Wie können Eltern ihre Kinder bei der Bewältigung der Entwicklungsaufgaben optimal unterstützen? Wie verändert sich die Beziehung zwischen Eltern und Kindern im Verlauf des Heranwachsens? |
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Während Sie den Referaten folgen, werden Ihre Kinder von Kleinkinderzieherinnen und Altersheimbewohnern kompetent betreut. Im Anschluss an die Veranstaltung offerieren wir Ihnen beim intergenerationellen Austausch Kaffee, Sirup und Kuchen. |
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| Referenten: |
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Prof. Dr. Marc Szydlik (15. Mai): Mutter-Kind-Beziehung über die Jahre
Dr. med. Franziska Krähenmann (16. Mai): Schwangerschaft und Geburt bei Frauen
nach 35
Prof. Dr. Jean-Claude Perriard (17. Mai): Biologie der Entwicklung des Kindes
Dr. Hennric Jokeit (18. Mai): Lernen und Hirnreifung bei Kindern
Dr. med. Caroline Benz (19. Mai): Wer bestimmt - das Kind oder der Erwachsene? |
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| Anmeldung: |
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Anmeldung wird erbeten unter: Life Science Zürich. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Life Science Zürich, Tel.: 044 634 48 04. |
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Der Eintritt ist frei. Maximale Teilnehmerzahl: 40 Personen. |
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OFFENE LABORTÜREN |
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| Datum: |
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Donnerstag, 1. Juni 2006, 9.00 bis ca. 11.30 Uhr und 14.00 bis ca. 16.30 Uhr |
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| Ort: |
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Institut für Zellbiologie, ETH Hönggerberg, HPM F21, 8093 Zürich, Organisation: Dr. Eva Ruiz Muller |
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| Thema: |
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Haut, Herzinfarkt, Hirnschlag - was das alles mit der Zelle zu tun hat
Das Institut bietet einen Rundgang für zwei Mittelschulklassen an. Dabei werden unsere wichtigsten drei Forschungsgebiete anschaulich präsentiert: Krebserkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen die Gefässverkalkung und deren Folgen wie Herzinfarkt und Hirnschlag gehören, stellen mit Abstand die häufigsten Todesursachen und Gründe für Spitalaufenthalte dar. Wir möchten verstehen, welche Veränderungen zu diesen Erkrankungen führen. Die Haut ist das grösste menschliche Organ. Sie schützt unseren Körper vor Krankheitserregern, Hitze, Kälte und UV-Strahlung. Ihre Reparatur ist ein effizienter, aber unzureichend verstandener Vorgang, an dem eine Vielzahl verschiedener Zelltypen beteiligt sind. Das dritte Gebiet umfasst das therapeutische Potenzial von Stammzellen. Wie verwandeln sich diese Alleskönnerzellen in Nervenzellen? In dieser Gruppe beschäftigen wir uns mit UV-Schäden in Genen und Mechanismen zur Reparatur von DNA.
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| Anmeldung: |
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Anmeldeschluss: Freitag, 21. April 2006.
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SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Chromosomendiagnostik |
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| Die Genetica AG führt ein humangenetisches Labor. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die Chromosomendiagnostik an Chorionzotten, Fruchtwasserzellen und Blut (Abteilung Zytogenetik). Die Abteilung Molekulargenetik erläutert Wissenswertes zur molekularen Diagnostik verschiedener Erbkrankheiten. Dem Labor ist eine genetische Beratungsstelle angeschlossen. Im Gespräch mit dem Leiter dieser Beratungsstelle wird erfahrbar, wie eng Beratung und Diagnostik bei genetischen Untersuchungen miteinander verflochten sind. |
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| Genetica AG, humangenetisches Labor und genetische Beratungsstelle, Dr. Josef Achermann |
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| Datum: |
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Montag, 8. Mai 2006, oder nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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2 |
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| Anmeldung |
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Struktur und Funktion von Proteinen |
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| Im Rahmen des Schnuppertags erhalten Sie Einblick in den Alltag am Biochemischen Institut der Universität Zürich-Irchel. Erforscht wird die Bildung der Proteinstruktur. Die Proteine, die als Produkte aus den Genen entstehen, erfahren nach der Synthese komplexe Faltungsprozesse und Veränderungen. Von Interesse ist insbesondere die Veränderung und Verbesserung der Eigenschaft von Proteinen. |
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| Themen: |
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- Eigenschaften von Proteinen
- Von der DNA zur Proteinstruktur
- Die Evolution im Reagenzglas
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| Biochemisches Institut, Universität Zürich-Irchel, Thomas Huber |
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| Daten: |
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Montag, 15. Mai 2006 |
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| Anzahl Plätze: |
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5 |
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| Anmeldung |
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Regeneration des Zentralnervensystems nach Verletzungen |
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| Die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Martin Schwab sucht nach neuen Wegen, um nach Rückenmarkverletzungen die Nervenfasern wieder wachsen zu lassen, und hat bereits viel versprechende Ergebnisse veröffentlicht. Weitere aktuelle Forschungsprojekte sind die Charakterisierung von erwachsenen Stammzellen des Nervensystems, die Entwicklung und Funktion der Augen von Zebrafischen und das gezielte Nervenfaserwachstum während der embryonalen Entwicklung. Der Schnuppertag bietet Ihnen Einblick in dieses faszinierende Gebiet. |
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| Institut für Hirnforschung, Abteilung Neuromorphologie, Universität-Zürich Irchel, Dr. Anita Buchli |
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| Datum: |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze: |
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3 (halbtags, teilweise nur auf Englisch) |
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| Anmeldung |
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