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OFFENE LABORTÜREN |
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Donnerstag, 10. Mai und Mittwoch, 30. Mai 2007, jeweils 14.00 bis 17.00 Uhr
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Departement Klinische Forschung, Thromboselabor, Inselspital, Universität Bern, 3010 Bern. Organisation: Dr. Manfred Heller
Besucherinnen und Besucher werden in der Eingangshalle der Kinderklinik (Höhe Passerelle) beim Inselspital zur angegebenen Zeit erwartet.
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Proteomics - das Zeitalter nach Genomics
An Beispielen führen wir vor, wie heute die komplexe Welt der Proteine analysiert wird. Das menschliche Genom umfasst ungefähr 30 000 Gene. Bei der Übersetzung der Gene in Proteine sind Regulations- und Veränderungsmechanismen am Werk. Dies führt zu einer Vervielfachung der Genprodukte - der Proteine - im Vergleich zur Anzahl Gene. Die Untersuchung dieser Vielfalt an Molekülen wird in Anlehnung an den Begriff «Genomics» mit «Proteomics» umschrieben. Es werden modernste Analysenmethoden sowie Massenspektrometrie eingesetzt. Die Flut an Daten, die aus den Untersuchungen resultieren, werden mit modernsten biostatistischen Methoden analysiert (Stichwort: «Bioinformatik»). Mittels Proteomics hoffen wir, neue «Biomarker» zu entdecken um die Entwicklung von Erkrankungen wie Krebs oder Arteriosklerose möglichst früh zu erfassen. Dies ermöglicht, die Patienten früh einer Therapie zuzuführen, was die Chancen einer Heilung meist signifikant erhöht.
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| Angebot |
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Einführung in das Gebiet Proteomics - Vorstellung der Arbeitsmethoden im Labor
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Donnerstag, 3. Mai bzw. Mittwoch, 23. Mai 2007
Maximal 5 Personen
Gerne besuchen wir das Friedrich Miescher Institut am:
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STANDAKTION |
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Donnerstag, 31. Mai 2007, 11.00 bis 18.00 Uhr
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Gene Peace, Sandra Wymann, Michael Baumann, Alexander Eggel, Renato Truffer und Robin Wysern
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| Thema |
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Grippeimpfung und Aids-Forschung - von den Grundlagen zur Anwendung
Vor allem für Kinder, ältere und durch Krankheit immungeschwächte Leute stellt die Grippeinfektion eine lebensbedrohliche Erkrankung dar. Auch gesunde Menschen sind nicht sicher vor einer Ansteckung und können als Virenträger zum Risiko für ihre Mitmenschen werden. Die jährliche Grippeimpfung hat sich als einzig wirksamer Schutz bewährt. Weil sich das Grippevirus ständig verändert, muss der Impfstoff jährlich an die kursierenden Stämme angepasst werden. Die heutige Grippeimpfung ist das Ergebnis langjähriger Zusammenarbeit zahlreicher Forscherteams auf der ganzen Welt. Bevor ein Impfstoff entwickelt werden konnte, musste das Grippevirus, die Ansteckungswege, sein Verhalten im Körper und die Reaktionen des Immunsystems erst einmal erforscht werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen gelang es, einen wirksamen Impfstoff industriell zu produzieren.
In der Aids-Forschung ist man leider noch nicht so weit: Das HI-Virus, welches die Immunkrankheit hervorruft, und sein Übertragungsweg sind heute gut charakterisiert. Dennoch gibt es bis heute keine Heilung der Krankheit. Die Forschung arbeitet intensiv an neuen wirksameren Medikamenten und Impfstoffen. Auch hier bildet die Grundlagenforschung die Basis für neue Innovationen.
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| Angebot |
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Gene Peace, ein Verein von jungen Forschenden des Institutes für Immunologie Bern lädt Sie herzlich ein, sich am Stand zu informieren und über Forschung und Innovation zu diskutieren.
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OFFENE LABORTÜREN |
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Freitag, 1. Juni 2007, 9.00 bis 17.00 Uhr
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Institut für Parasitologie der Vetsuisse Fakultät und der Medizinischen Fakultät, Universität Bern, Länggassstrasse 122, 3012 Bern. Organisation: Prof. Bruno Gottstein, Prof. Andrew Hemphill und Prof. Norbert Müller
Besucherinnen und Besucher werden gebeten, am Gebäudeeingang mittels Türtelefon die Nr. 171 418 zu wählen. Sie werden anschliessend abgeholt.
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| Thema |
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Früherkennung von Parasiten bei Mensch und Tier
Infektionen von Mensch und Tier mit Parasiten können erhebliche gesundheitliche und ökonomische Schäden zur Folge haben. Der Fuchsbandwurm Echinococcus multilocularis kann beim Menschen eine lebensbedrohliche Erkrankung hervorrufen. Neospora caninum, ein einzelliger Parasit, gilt als häufigster Abortverursacher bei Kühen. Giardia lamblia, ein weiterer parasitärer Einzeller, kann sich im menschlichen und tierischen Darm stark vermehren und einen grässlichen, wochenlangen Durchfall verursachen. Neue Diagnoseverfahren zur zuverlässigen Früherkennung parasitärer Infektionen werden heutzutage mittels Gentechnik entwickelt und routinemässig eingesetzt. Wir zeigen Ihnen, wie gentechnische Methoden helfen, Infektionen zu einem sehr frühen Zeitpunkt zu diagnostizieren und einen Impfschutz für Mensch und Tier gegen diese Krankheiten zu entwickeln.
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| Angebot |
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Informationen und Visionen - Laborführung mit Demonstrationen - Diskussion
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Dienstag, 15. Mai 2007
Gerne besuche/n ich/wir am 1. Juni 2007 das Institut für Parasitologie.
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| BERN |
WORKSHOP FÜR GYMNASIALKLASSEN |
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| Daten |
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Veranstaltungstermine sind in der Zeit zwischen Montag, 7. Mai und Freitag, 1. Juni 2007 möglich, idealerweise an einem Dienstag oder Donnerstag.
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| Ort |
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Gymnasium Bern-Neufeld, Bremgartenstrasse 133, 3021 Bern. Organisiert von der Schweizerischen Hämophilie-Gesellschaft (SHG). Organisation: Dr. Daniel Lottaz
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| Thema |
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Gentechnologie und Hämophilie - Neue Behandlungsmöglichkeiten der Bluterkrankheit
Die Schweizerische Hämophiliegesellschaft ist eine Selbsthilfeorganisation, die sich für Hämophile (so genannte Bluter), Betroffene mit anderen angeborenen Gerinnungsstörungen sowie deren Angehörige einsetzt. Die Hämophilie ist in der Genetik ein Paradebeispiel für die X-chromosomale Vererbung. Viele Leute wissen deshalb, dass die Krankheit existiert. Die meisten haben aber nur eine sehr vage (und meistens sehr dramatische) Vorstellung davon, was es heisst, mit einer Gerinnungsstörung zu leben. Die Gentechnik hat in den letzten Jahren die Behandlung der Hämophilie verändert. Anhand dieses konkreten Beispiels wird die Anwendung gentechnisch erzeugter Medikamente aufgezeigt.
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| Angebot |
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Einführung ins Thema Bluterkrankheit - Gruppenarbeiten (Erarbeitung eines Standpunktpapiers zu provokanten Thesen) - Präsentation der Standpunkte und Diskussion
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Diese Veranstaltung wird zusammen mit Schulklassen des Gymnasiums Bern-Neufeld durchgeführt.
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| BERN |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Transport und Abbau von Zuckern in Bakterien
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Bei der Fotosynthese werden jährlich 100 000 Millionen Tonnen Kohlenstoff gebunden, der grösste Teil davon in Form von Zuckern. Etwa die gleiche Masse wird jedes Jahr wieder zu Kohlendioxid abgebaut. Bei diesem Abbau spielen Bakterien eine entscheidende Rolle. Wir untersuchen mit verschiedenen Methoden, wie die winzigen Pumpen funktionieren, mit denen Bakterien Zucker aufnehmen. Zurzeit reinigen und charakterisieren wir Zuckertransporter aus einem Bakterium, das in China in einer heissen Quelle bei 80°C gefunden wurde.
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Departement für Chemie und Biochemie, Universität Bern, Prof. Bernhard Erni
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 |
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| Anmeldung |
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Meiose, Rekombination und Bildung von Gameten
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Die Meiose - der Vorgang zur Herstellung von Gameten (Eizellen, Spermien) - untersuchen wir an einem Modellorganismus: der Hefe Schizosaccharomyces pombe. Neben dem Studium der zellulären Strukturen erkunden wir insbesondere die Rekombination. Dieser Mechanismus ermöglicht es, bei der Fortpflanzung das Genom zu durchmischen und ist damit die Basis für die Evolution aller Lebewesen. Zusätzlich muss Rekombination stattfinden, damit überhaupt lebensfähige Gameten (Eier, Spermien) mit intaktem Genom gebildet werden können. Rekombination ist eng verknüpft mit der Replikation (Verdoppelung) und Reparatur des genetischen Materials. Sind diese Vorgänge gestört, so resultieren Erbkrankheiten, Krebs und Sterilität.
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Institut für Zellbiologie, Universität Bern, Prof. Jürg Kohli
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 |
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| Anmeldung |
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Qualitätskontrolle bei der Genaktivität
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Die Kontrolle der Genaktivität ist ein hochkomplexer Prozess und letztlich der Schlüssel zum Verständnis, wie Leben auf der molekularen Ebene funktioniert. Genau wie bei komplexen Produktionsprozessen in der Industrie braucht es in der Zelle verschiedene Qualitätskontrollmechanismen, die sicherstellen, dass die Fehlerrate bei der Umsetzung der genetischen Information möglichst tief bleibt. Mit unseren Experimenten versuchen wir zu verstehen, wie die Qualitätskontrolle bei der Genexpression funktioniert.
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Institut für Zellbiologie, Universität Bern, Dr. Oliver Mühlemann
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 à je max. 2 Personen |
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| Anmeldung |
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Hirnrezeptoren im Frosch-Ei
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Die Untersuchung der Funktion von Hirnrezeptoren und deren Regulation durch Medikamente ist im Hirn kaum möglich. Deshalb «transplantieren» wir diese Rezeptoren in Frosch-Eier: Via Mikroinjektion wird genetische Information in die Eier übertragen. Diese enthält die Bauanleitung für einen bestimmten Hirnrezeptor. In unserem Fall ist dies der Rezeptor für Valium. Die Hirnfunktion in der Oberflächenmembran des Frosch-Eis dient uns auch als Versuchssystem, um neue Wirkstoffe zu testen.
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Institut für Biochemie und Molekulare Medizin, Universität Bern, Prof. Erwin Sigel
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 à je max. 2 Personen
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| Anmeldung |
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Stammzelltransplantation und Stammzellforschung
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Für gewisse Knochenmarktransplantationen werden aus dem Blut eines Krebspatienten die eigenen Stammzellen gesammelt. Diese werden im Stammzell-Labor des Inselspitals aufbereitet und bei sehr tiefen Temperaturen eingefroren und aufbewahrt. Nach einer intensiven Chemotherapie können diese Stammzellen dem Patienten zurückgegeben werden, damit in seinem Knochenmark wieder neue Blutzellen entstehen. Gewisse Bluterkrankungen entstehen durch eine Störung in den Blutstammzellen, die dazu führt, dass sie sich vermehren. Mit Hilfe von Blutstammzellkulturen können wir solche Krankheiten erkennen. Zudem erforschen wir, wie sich unreife Blutstammzellen zu Gefässwandzellen entwickeln.
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Stammzell-Labor, Kinderklinik, Inselspital, Dr. med. Gabriela Baerlocher
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 Halbtage à je max. 4 Personen pro Halbtag
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| Anmeldung |
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Hirnzelltransplantation bei neurodegenerativen Erkrankungen
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Unser Labor beschäftigt sich mit der Entwicklung neuer Strategien für die Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen. Einerseits untersuchen wir, welche Substanzen das Überleben von Nervenzellen unterstützen und sie gegen toxische Einflüsse schützen. Andererseits analysieren wir, welche Faktoren die Differenzierung (Reifung) von Stammzellen zu Nervenzellen regulieren.
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Neurochirurgische Klinik, Forschungslabor, Inselspital, PD Dr. Hans Rudolf Widmer
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2
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| Anmeldung |
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Gentherapie mit Hilfe von HI-Viren?
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Verschiedenste therapeutische Moleküle können mit Hilfe von abgeänderten HI-Viren in menschliche Zellen geschleust werden. Wir verwenden diese Viren als Transportmittel, um Moleküle in Blut- und Blutkrebszellen einzuführen, welche verschiedenste Gene ausschalten. Dies erlaubt es uns, die Rolle dieser Gene in der normalen und kranken Blutentwicklung zu studieren.
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Medizinische Onkologie/Hämatologie, Departement Klinische Forschung, Universität Bern, Dr. Mario P. Tschan
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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3
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| Anmeldung |
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Modellkrankheit zur Untersuchung von Gefässverschlüssen
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In unserem Labor wurde in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre ein spezielles Eiweiss (ADAMTS-13) entdeckt. Dieses reguliert die Grösse des von-Willebrandfaktors, ein Protein, das für die Blutgerinnung mitverantwortlich ist. Fehlt das Eiweiss ADAMTS-13, kommt es zu Ablagerungen an den Blutgefässwänden. Dies aktiviert die Blutplättchen, was zum Gefässverschluss führt. Mit verschiedenen Methoden untersuchen wir die Ursachen des erblichen (genetische Erkrankung) und des erworbenen (Autoimmun-Erkrankung) Mangels an ADAMTS-13.
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Hämostase Forschungslabor, Ludwighaus, Inselspital, Dr. med J. A. Kremer Hovinga
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| Daten |
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nach Vereinbarung
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| Anzahl Plätze |
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2 Halbtage à je 2-4 Personen
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| Anmeldung |
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