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REFERAT & DISKUSSION |
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Donnerstag, 3. Mai 2007, 19.45 bis 20.45 Uhr
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Wirtschaft Neumarkt, David Morf Stube, Neumarkt 5, 8001 Zürich
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Verein Forschung für Leben, Astrid Kugler
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HIV/Aids: 25 Jahre Forschung am Menschen - Viel erreicht, aber noch lange nicht genug
Das «Erworbene Immundefekt Syndrom» (Aids) wurde anfangs der 80er Jahre als eigenständiges Krankheitsbild erkannt. 1983 wurde der dafür verantwortliche Krankheitserreger, das «Human Immunodeficiency Virus 1» (HIV-1) isoliert. Weltweit gilt die HIV-Infektion als eine der grössten Bedrohungen der menschlichen Gesundheit und vielerorts nimmt die Verbreitung der Infektion ungehindert zu. Die Entwicklung von antiviralen Kombinationstherapien erlaubt es, die Vermehrung der Viren zu hemmen, was zu einer Erholung des Immunsystems führt. Über die letzten zehn Jahre konnte in der Schweiz mittels dieser Therapien der Ausbruch von Aids bzw. die dadurch verursachten Todesfälle um mehr als 90% reduziert werden. Voraussetzung für diesen Erfolg waren weltweite intensive gemeinsame Forschungsanstrengungen zwischen Ärzten, HIV-infizierten Menschen, Grundlagenwissenschaftern und der pharmazeutischen Industrie. Diese Forschungsanstrengungen müssen weiter intensiviert werden, denn nur so wird es uns gelingen, die HIV-Pandemie unter Kontrolle zu bringen.
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| Referent |
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Prof. Huldrych Günthard, Leitender Arzt, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, Universitätsspital Zürich
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| Angebot |
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Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag wird ein Apéro offeriert.
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OFFENE LABORTÜREN |
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| Daten |
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Freitag, 4. Mai, Freitag, 11. Mai und Freitag, 25. Mai 2007, jeweils 9.00 bis 12.00 Uhr
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| Ort |
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Institut für Labortierkunde, Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Organisation: Prof. Kurt Bürki
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| Thema |
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Transgene Tiere: Erzeugung und Verwendung in der biomedizinischen Forschung
Untersuchungen an gentechnisch veränderten Tieren, so genannten transgenen Tieren, sind in der modernen biomedizinischen Forschung wichtig zum Verständnis von Krankheitsursachen und zur Entwicklung neuer Therapien. Die halbtägigen Führungen am Institut für Labortierkunde der Universität Zürich geben einen vertieften Einblick in die Erzeugung und Zucht solcher Tiere. Einzelne Beispiele aus dem Gebiet der Immunologie oder der Alzheimer-Forschung werden vorgestellt.
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| Angebot |
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Halbtägige Führung
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Sonntag, 15. April 2007
Maximum 10 Personen pro Halbtag
Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Labortierkunde der Universität Zürich am:
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GENLABORKURS |
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| Daten |
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Kursdauer: sechs Abende, jeweils mittwochs. Am 9 Mai, 30. Mai und 13. Juni 2007 von 19.00 bis 20.45 Uhr und am 23. Mai, 6. Juni und 20. Juni 2007 von 19.00 bis 21.30 Uhr
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| Ort |
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Life Science Learning Center, Universität Zürich-Irchel, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich
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| Organisation |
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Volkshochschule Zürich in Zusammenarbeit mit dem Life Science Learning Center und dem Verein Forschung für Leben. Dominique Grüter, Christof Hugentobler, Dr. Peter Jann
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| Thema |
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Fliegen, Sex und Gene - Klassische Genetik und Methoden der Gentechnologie
Der Einsatz von klassischer Genetik und Gentechnologie ist aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. In diesem Praktikumskurs führen Sie Kreuzungsexperimente mit der Taufliege Drosophila durch und erhalten Einsicht in die Gesetze der klassischen Vererbungslehre und ein besseres Verständnis der Funktion einzelner Gene. Mit Hilfe von DNA aus Bakterien lernen Sie wichtige molekularbiologische Techniken kennen. Mit Forscherinnen und Forschern diskutieren Sie Chancen und Risiken einer aufregenden Wissenschaft.
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| Kosten |
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Dieser Kurs ist kostenpflichtig: Fr. 295.-
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Ab Mitte März 2007 bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Ich melde mich an für den Kurs «Fliegen, Sex und Gene: Klassische Einführung in die Genetik»:
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GEFÜHRTER RUNDGANG |
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| Datum |
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Mittwoch, 9. Mai 2007 um 16.00 Uhr
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| Ort |
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Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich, Seminarraum P1/12, Zollikerstrasse 107, 8008 Zürich. Organisation: Prof. Enrico Martinoia
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Thema & Angebot |
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Können Pflanzen schwermetallverseuchte Böden reinigen?
Die Industrialisierung hat viele Böden mit Schwermetallen verseucht. Damit die Schwermetalle nicht in den Nahrungskreislauf gelangen, müssen diese Böden gereinigt oder Pflanzen gezüchtet werden, die keine Schwermetalle aufnehmen. Wir möchten zeigen, welche Eigenschaften Pflanzen haben müssen, um schwermetallverseuchte Böden zu reinigen. In unserer Forschung lernen wir von Pflanzen, die natürlicherweise auf schwermetallhaltigen Böden leben. Die Veranstaltung besteht aus einem theoretischen Teil, in dem die Problematik aufgezeigt wird und einem Rundgang durchs Labor.
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Mittwoch, 2. Mai 2007
Maximum 12 Personen
Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Pflanzenbiologie am 9. Mai 2007.
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GENLABORKURS |
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| Daten |
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Montag, 21. Mai, Dienstag, 22. Mai oder Donnerstag, 24. Mai 2007, jeweils 13.00 bis 17.00 Uhr
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| Ort |
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Life Science Learning Center, Universität Zürich-Irchel, Gebäude 17, Etage L, Raum 5, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich. Tram Nr. 9, 10 bis Irchel oder Tram Nr. 11, 14 bis Milchbuck
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| Organisation |
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Frauen-Info in Zusammenarbeit mit dem Verein Forschung für Leben und dem Life Science Learning Center
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| Thema |
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Grundlagen der Gentechnik
Anhand einiger einfacher aber faszinierender Versuche werden grundlegende Techniken und Methoden der Gentechnologie präsentiert, wie sie in den Labors täglich als Routineverfahren angewendet werden. Neben dem theoretischen Zugang besteht reichlich Gelegenheit, sich praktisch an den Gerätschaften eines Molekularbiologen zu versuchen. Die Teilnehmerinnen werden eigenhändig DNA (Erbsubstanz) aus Bakterienstämmen isolieren, sie mittels chemikalischer und physikalischer Werkzeuge und Tricks gezielt zerkleinern und sogar sichtbar machen.
Gentechnologie - ein Thema das die Geister scheidet. Für kritische Fragen und eine angeregte Diskussion wird genügend Zeit eingeräumt. Der Kurs richtet sich speziell an politisch interessierte Frauen und bietet Fachinformationen.
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| Kosten |
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Dieser Kurs ist kostenpflichtig: Fr. 30.-
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Eine Woche vor dem Kursdatum
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OFFENE LABORTÜREN |
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| Datum |
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Donnerstag, 24. Mai 2007, 9.00 bis ca. 12.00 Uhr oder 14.00 bis ca. 17.00 Uhr
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| Ort |
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Institut für Zellbiologie, ETH Zürich, HPM F 21, Schafmattstrasse 18, 8093 Zürich (Hönggerberg Campus). Organisation: Dr. Eva Ruiz Muller
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| Thema |
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Haut, Herzinfarkt, Hirnschlag - was das alles mit der Zelle zu tun hat
Krebserkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen die Gefässverkalkung und ihre Folgen wie Herzinfarkt und Hirnschlag gehören, stellen mit Abstand die häufigsten Todesursachen und Gründe für Spitalaufenthalte dar. In einem ersten Teil stellen wir Ihnen vor, welche Veränderungen zu diesen Erkrankungen führen.
Ein zweites Forschungsgebiet betrifft die Haut: Sie ist das grösste menschliche Organ und schützt unseren Körper vor Krankheitserregern, Hitze, Kälte und UV-Strahlung. Ihre Reparatur ist ein effizienter, aber unzureichend verstandener Vorgang, an dem viele Zelltypen beteiligt ist.
Der dritte Gebiet umfasst das therapeutische Potenzial von Stammzellen. Wie verwandeln sich diese Alleskönnerzellen in Nervenzellen? Ausserdem beschäftigen wir uns mit UV-Schäden in Genen und Mechanismen zur Reparatur von DNA.
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| Angebot |
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Rundgang für zwei Mittelschulklassen - Anschauliche Präsentation der Forschungsgebiete - Referate und Inputs von Dr. Beer, Dr. Ricci, Prof. Sommer (Swiss Stem Cell Network SSCN), Prof. Thoma und weiteren Forscherinnen und Forschern des Instituts
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| Anmeldung |
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Die Veranstaltung ist ausgebucht.
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PODIUMSDISKUSSION |
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Montag, 25. Juni 2007, 18.00 bis 20.00 Uhr
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| Ort |
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Meridian-Saal der Semper-Sternwarte, Schmelzbergstrasse 25, 8006 Zürich. Der Anlass findet im Rahmen der Konferenz «Synthetic Biology 3.0» an der ETH Zürich statt. Veranstalter: Forum Genforschung
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| Thema |
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Synthetische Biologie - Potenzial für die Zukunft sinnvoll nutzen
«Synthetic Biology» ist ein neues Forschungsgebiet, das Elemente der Gentechnik, Nanotechnologien und Ingenieurwissenschaften verbindet. Anwendungen der Synthetischen Biologie sind viel versprechend und zukunftsweisend. Fragen zu Sicherheit, rechtlichen Leitplanken und ethischen Grundsätzen sind wichtig und werden an dieser Veranstaltung diskutiert.
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| Angebot |
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Kurzreferate zu Forschung, Öffentlichkeit, Chancen/Risiken der Synthetic Biology - Podiumsdiskussion - Apéro mit Gelegenheit zu vertieften Gesprächen
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| Anmeldung |
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Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Einblick in den Forschungsalltag eines Entwicklungsbiologen
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Haben Sie schon einmal versucht, sich vorzustellen, wie klein die DNA oder andere Moleküle, die das Leben ausmachen, eigentlich sind? Wenn ja, dann haben Sie sich sicher schon gefragt, wie man mit so kleinen Dingen überhaupt arbeiten kann. Unter kundiger Anleitung eines Forschers können Sie bei uns einen Tag im Leben eines Entwicklungsbiologen miterleben, selbst mit biologischem Material arbeiten und lernen, dass auch ganz kleine Dinge, selbst wenn sie unsichtbar sind, für das Leben von grösster Bedeutung sind.
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Abteilung Entwicklungsbiologie, Institut für Pflanzenbiologie, Universität Zürich, Dr. Hanspeter Schöb
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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3
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Dienstag, 1. Mai 2007 |
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Chromosomendiagnostik
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Die Genetica AG führt ein humangenetisches Labor. Besucherinnen und Besucher erhalten Einblick in die Chromosomendiagnostik an Chorionzotten, Fruchtwasserzellen und Blut (Abteilung Zytogenetik). Die Abteilung Molekulargenetik erläutert Wissenswertes zur molekularen Diagnostik verschiedener Erbkrankheiten. Dem Labor ist eine genetische Beratungsstelle angeschlossen. Im Gespräch mit dem Leiter dieser Beratungsstelle wird erfahrbar, wie eng Beratung und Diagnostik bei genetischen Untersuchungen miteinander verflochten sind.
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Genetica AG, humangenetisches Labor und genetische Beratungsstelle, Dr. Josef Achermann
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| Datum |
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Montag, 14. Mai 2007
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| Anzahl Plätze |
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2 |
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| Anmeldung |
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Proteomics - Lasst Proteine sprechen
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Proteomics ist ein Forschungsbereich, der sich zur Aufgabe stellt, die Gesamtheit der vorhandenen Proteine (Eiweisse) in verschiedenen Spezies zu identifizieren. Proteine sind die Arbeitstiere unserer Zellen und prägen deren Aussehen und Funktion. Im menschlichen Körper befinden sich 1 bis 2 Millionen verschiedene Proteine mit zum Teil mehreren Funktionen pro Protein. Diese zu identifizieren und ihre Aufgaben zu verstehen, ist von grosser Wichtigkeit für das Verständnis und die erfolgreiche Behandlung von unterschiedlichen Krankheiten. Am FGCZ werden Projekte der Krebs-, Alzheimer- und Prionenforschung unterstützt und Sie haben die Möglichkeit, Forschern bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen.
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Functional Genomics Center Zürich (FGCZ), Kompetenzzentrum der Universität und der ETH Zürich im Bereich Transcriptomics, Proteomics und Metabolomics, Dr. Bernd Roschitzki
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| Daten |
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Donnerstag, 17. Mai 2007, 15.00 bis 17.30 Uhr
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| Anzahl Plätze |
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1-3 Plätze für informierte Personen: z.B. Lehrer, (angehende) Journalisten, Vertreter einer Organisation bzw. eines Vereins mit Kommunikationsfunktion
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| Anmeldung |
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Funktionale Genomik - Methoden und Bedeutung für die medizinische Forschung Rücken Labor und Krankenbett noch näher zusammen?
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Die neuen Methoden der funktionalen Genomik sind unentbehrliche Werkzeuge der modernen naturwissenschaftlichen und biomedizinischen Forschung. Sie spielen eine zentrale Rolle bei der Analyse und bei der Entwicklung neuer Forschungsfragen. Darüber hinaus finden diese Methoden zunehmend alltägliche Anwendungen, sie beeinflussen unseren Lebensstil und unsere persönlichen Entscheidungen. Dies geschieht beispielsweise durch medizinische Therapien, die auf Personen individuell abgestimmt sind («personalized medicine», «theranostics»), durch Lebensmittel, die dem Schutz der Gesundheit dienen sollen («Phood») oder durch die Entwicklung von sicheren Medikamenten in der Klinik («bench to bedside research» und P4 Medizin). All diese Beispiele bauen auf der funktionalen Genomik auf. Der Schnuppertag am FGCZ vermittelt einen Einblick in die Methoden und ihre Anwendungen.
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Functional Genomics Center Zürich (FGCZ), Kompetenzzentrum der Universität und der ETH Zürich im Bereich Transcriptomics, Proteomics und Metabolomics, Dr. Endre Laczko
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| Datum |
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Dienstag, 22. Mai 2007, 14.00 bis ca. 17.00 Uhr
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| Anzahl Plätze |
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1-3 Plätze für informierte Personen: z.B. Lehrer, (angehende) Journalisten, Vertreter einer Organisation bzw. eines Vereins mit Kommunikationsfunktion
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| Anmeldung |
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Zysten-Nieren - eine angeborene Nierenerkrankung
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Zysten-Nieren sind eine angeborene Nierenerkrankung, die viele Menschen in der Schweiz betrifft. Wir erforschen die Krankheit und Therapiemöglichkeiten im Labor und prüfen weltweit erstmals eine neue mögliche Behandlungsmethoden bei betroffenen Patienten. Vom Labor ans Krankenbett und wieder zurück - begleiten Sie uns auf dieser Reise!
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Institut für Physiologie, Zentrale integrierte Humanphysiologie, Universität Zürich-Irchel, Dr. Andreas Serra
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| Daten |
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nach Vereinbarung
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| Anzahl Plätze |
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2
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| Anmeldung |
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