| BASEL |
ÖFFENTLICHER VORTRAG |
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| Datum |
| Dienstag, 6. Mai 2008, 13.30 Uhr |
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| Ort |
| Gymnasium am Münsterplatz, Münsterplatz 15, 4051 Basel |
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| Organisation |
| Generalsekretariat Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), Dr. Katrin Kuehnle |
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| Thema |
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Moleküle des Erinnerns: auf der Suche nach der Funktionsweise
des Gedächtnisses
Wieso vergessen wir unter Stress? Wieso bleiben emotionale Erlebnisse
besonders gut im Gedächtnis haften? Welche Rolle spielen die
Gene beim Gedächtnis? Diese Fragen werden im Vortrag aufgegriffen
und aktuelle Untersuchungen dazu vorgestellt. Ferner wird der Referent
aufzeigen, welchen Beitrag die Genetik zu einem besseren Verständnis
des Gedächtnisses liefern kann. |
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| Referent |
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Prof. Dominique de Quervain,
Abteilung für Psychiatrische Forschung, Universität Zürich |
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| Angebot |
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Vortrag (ca. 45 min.) - Fragen und Diskussionen - Apéro offeriert von
der SAMW |
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| BASEL |
ÖFFENTLICHER VORTRAG |
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| Datum |
| Donnerstag, 8. Mai 2008, 18.00 Uhr |
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| Ort |
| Wildt'sches Haus, Petersplatz 13, 4051 Basel |
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| Organisation |
| Generalsekretariat Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW), Dr. Katrin Kuehnle |
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| Thema |
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Der Beitrag der genetischen Forschung zur Therapie
der Alzheimer-Krankheit
Die Fähigkeit, sich an zurückliegende Ereignisse zu erinnern, ist eine
der fundamentalen Voraussetzungen menschlichen Daseins. Wie funktioniert
aber eigentlich das Gedächtnis auf molekularer Ebene und was
verursachen altersabhängige Gedächtnisstörungen, wie z.B. die Alzheimer-
Krankheit?
Dieser Vortrag erklärt, wie die molekular-genetische Forschung dazu
beitragen kann, diese Fragen zu beantworten und die Entwicklung von
kausal gerichteten Therapien zu unterstützen. |
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| Referent |
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Prof. Andreas Papassotiropoulos,,
Institut für Psychologie, Universität Basel |
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| Angebot |
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Vortrag (ca. 45 min.) - Fragen und Diskussionen - Apéro offeriert von
der SAMW |
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| BASEL |
GENLABORKURS |
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| Daten |
| Mittwoch, 28. Mai 2008, 8.45 bis 12.00 Uhr
Freitag, 30. Mai 2008, 8.45 bis 12.00 Uhr |
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| Ort |
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Friedrich Miescher Institut (FMI),
Maulbeerstrasse 66, 4058 Basel
Organisation: Dr. Pico Caroni
Besucherinnen und Besucher werden am Institutseingang empfangen |
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| Angebot |
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Biomedizinische Forschung von heute und Gen-Olympiade
Das FMI lädt zu einer Informationsveranstaltung für Gymnasiastinnen
und Gymnasiasten von Maturaklassen ein. Zur Einführung ins
Thema werden fünf Forscher des FMI je einen 10-minütigen Vortrag
halten. Anschliessend findet eine «Gen-Olympiade» statt. Dabei können
die Schüler in kleinen Gruppen an verschiedenen Stationen Experimente
durchführen unter Anleitung von jungen Forschern des Institutes, und
von Doktoranden des FMI persönliche Einblicke in ihre Forschungskarrieren
und ihren Alltag im Forschungslabor gewinnen. Das Gelernte wird
durch Beantworten spezifischer Fragen vertieft. Dem Gewinner winkt ein
kleiner Preis. |
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| Referenten |
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Dr. Joy Alcedo, Dr. Pico Caroni, Dr. Ruth Chiquet, Dr. Susan Gasser
und Dr. Dirk Schübeler |
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| Anmeldung: |
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Anmeldeschluss: Montag, 30. April 2008
Gerne besuchen wir das Friedrich Miescher Institut am:
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| BASEL |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Chromosomenanomalien beim Menschen |
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| Im Rahmen der Schnuppertage werden die lichtmikroskopischen Untersuchungsmöglichkeiten
(Zytogenetik und/oder molekulare Zytogenetik) bei der klinischen Diagnose von
Chromosomenstörungen beim Menschen vorgestellt.
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Abteilung Medizinische Genetik, Universitätskinderspital beider Basel, Friedel Wenzel |
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 à je max. 2 Personen |
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| Anmeldung |
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Genetische Diagnostik von Erbkrankheiten
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| Molekulargenetische Untersuchungen haben zum Ziel, eine einzelne vermutete Genmutation
bzw. eine monogene Erbanlage für eine Krankheit nachzuweisen oder auszuschliessen.
Eine ganze Reihe solcher Gentests stehen der medizinischen Genetik heute zur Verfügung.
Wichtig ist, dass genetische Untersuchungen von einer genetischen Beratung begleitet
werden.
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Labor Molekulargenetik, Abteilung Medizinische Genetik, Universitätskinderspital beider Basel (UKBB), PD Dr. Karl Heinimann
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| Datum |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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2 |
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| Anmeldung |
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Nabelschnur-Blutbank - Hoffnungsträger Stammzellen |
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Blut aus der Nabelschnur und der Plazenta ist reich an Stammzellen, welche Blutzellen bilden
und ersetzen können. Die Transplantation dieser Stammzellen kann eine Knochenmarkstransplantation
ersetzen, beispielsweise bei Kindern mit Blutkrebs (Leukämie). Das Universitätsspital
Basel ermöglicht es werdenden Eltern, das Nabelschnurblut ihres Kindes unmittelbar
nach der Geburt des Kindes aufzufangen. Die gesammelten Stammzellen werden eingefroren
und in der Nabelschnurblutbank bis zur Verwendung gelagert.
Wir laden Sie ein zu einem Besuch der Nabelschnurblutbank Basel und zum Gespräch mit
Fachpersonen.
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| Hämatologielabor, Universitätsspital Basel, Prof. André Tichelli
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| Daten |
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nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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5 |
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| Anmeldung |
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