| ZÜRICH |
STANDAKTION |
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| Datum |
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Samstag, 26. April 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort |
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Züghusplatz/Paradeplatz beim Juno-Brunnen, 8001 Zürich |
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| Organisation |
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Institut für Pflanzenbiologie,
Universität Zürich, Dr. Hanspeter Schöb
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| Thema |
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Das dynamische Genom als Grundlage der Pflanzenzüchtung
Broccoli gleich Blumenkohl! Diese Behauptung mag zwar gewagt
erscheinen, tatsächlich sind aber alle uns bekannten Kohlsorten Vertreter
derselben Art. Aber wie kommt es denn, dass all diese Kohlsorten
derart verschieden aussehen? Grundsätzlich ist das Erbgut, welches
das Aussehen eines Lebewesens letztlich bestimmt nicht starr, sondern
flexibel und dynamisch. Veränderungen der DNS, also des Erbguts treten
immer wieder spontan auf und erzeugen manchmal Individuen mit
verändertem Aussehen oder anderen Eigenschaften. Im Falle von
Kulturpflanzen wie Mais oder eben Kohl kann dies zu grösserem Ertrag
oder zu einem anderen Geschmack führen. Solche «Mutanten»
wurden von den Bauern aufgrund ihrer Eigenschaften weitergezüchtet.
Deshalb haben wir heute diese Vielfalt von Kohlvarietäten. Ähnlich verhält
es sich bei Mais. Ohne die durchschlagenden Züchtungserfolge der
Indianer Zentralamerikas gäbe es den Mais wie wir ihn heute kennen
nicht. Die Dynamik des Erbguts ist also die Basis der Pflanzenzucht.
An unserem Stand können Sie in einem kleinen Experiment das Erbgut
von Tomaten selbst isolieren und so erfahren, dass auch «gentech-freie»
Bio-Tomaten die Erbsubstanz DNS enthalten. Des Weiteren können Sie
anhand von vielen Ihnen bekannten Nahrungsmitteln lernen, dass auch
die klassische Pflanzenzüchtung eine Form der «Genmanipulation» ist,
und dass diese entscheidend für unsere Ernährung ist. Und schliesslich
zeigen wir Ihnen Beispiele aus unserer Forschung die eindrücklich
demonstrieren, dass Erkenntnisse die mit Hilfe von Modellorganismen
gewonnnen werden, direkt für das Verständnis von Vorgängen in Kulturpflanzen
von Nutzen sind. |
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| Angebot |
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Informationsausstellung mit Pflanzenmaterial - DNS-Extraktionsexperiment
zum Mitmachen (insbesondere für Kinder geeignet) |
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| ZÜRICH |
STANDAKTION |
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| Datum |
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Samstag, 26. April 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort |
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Züghusplatz/Paradeplatz beim Juno-Brunnen, 8001 Zürich |
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| Organisation |
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Internutrition,
Dr. Jan Lucht
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| Thema |
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Pflanzen-Gentechnik - auch für die Landwirtschaft?
In immer mehr Ländern werden gentechnisch veränderte Pflanzen in der
Landwirtschaft eingesetzt. Mittlerweile wachsen sie weltweit auf
über 100 Millionen Hektaren. In der Schweiz dagegen gilt bis 2010 ein
Moratorium für die Anwendung der Gentechnik auf dem Acker. Welche
Ziele verfolgt die Agro-Gentechnik? Könnte sie eines Tages auch einen
sinnvollen Beitrag für die einheimische Landwirtschaft leisten?
Gentechnik erschliesst neue Möglichkeiten: Nutzpflanzen mit besseren
Eigenschaften können sich selbst vor Schädlingen und Krankheiten
schützen, ihr Anbau wird für den Landwirt einfacher, die Qualität kann
verbessert werden. Davon könnten Umwelt, Landwirte, Konsumentinnen
und Konsumenten profitieren. Gerade die Anwendung der Gentechnik
in der Landwirtschaft und bei Lebensmitteln wirft aber oft auch
Fragen zur Auswirkung auf Umwelt und Gesundheit, zu Sicherheit und
Wahlfreiheit auf.
An unserer Ausstellung können Sie sich über aktuelle Forschungsentwicklungen
informieren und sich kritische Fragen rund um den Bereich
Gentechnik, Pflanzenzüchtung und Ernährung kompetent beantworten
lassen. |
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| Angebot |
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Informationsstand - Diskussion mit Experten - Informationsmaterial |
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| ZÜRICH |
OFFENE LABORTÜREN |
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| Datum |
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Freitag, 9. Mai 2008, 9.00 Uhr |
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| Ort |
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Institut für Labortierkunde, Universität Zürich-Irchel,
Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich |
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| Organisation |
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Institut für Labortierkunde,
Prof. Kurt Bürki, Dr. Paolo Cinelli, Manuela Spielmann |
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| Thema |
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Transgene Tiere: Erzeugung, Zucht und Verwendung in der biomedizinischen Forschung
Untersuchungen an gentechnisch veränderten Tieren, so genannten
transgenen Tieren, sind in der modernen biomedizinischen Forschung
wichtig zum Verständnis von Krankheitsursachen und zur Entwicklung
neuer Therapien. Die halbtägigen Führungen am Institut für Labortierkunde
der Universität Zürich geben einen vertieften Einblick in die
Erzeugung solcher Tiere. Dabei wird das Einschleusen von DNS in
Zygoten oder in embryonale Stammzellen der Maus gezeigt. Eine Zuchtanlage
kann besichtigt werden und die genetische Analyse transgener
Tiere mit molekularen Methoden wird erläutert. Einzelne Beispiele von
Tiermodellen aus dem Gebiet der Immunologie oder der Alzheimer-
Forschung werden vorgestellt. |
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| Angebot |
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Halbtägige Führung
Angemeldete Personen werden rechtzeitig ein Programm erhalten.
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Freitag, 18. April 2008
Maximum 10 Personen
Gerne besuche/n ich/wir das Institut für Labortierkunde am 9. Mai 2008
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| ZÜRICH |
STANDAKTION |
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| Datum |
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Samstag, 10. Mai 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort |
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Züghusplatz/Paradeplatz beim Juno-Brunnen, 8001 Zürich |
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| Organisation |
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Institut für Pharmakologie und Toxikologie,
Medizinische Fakultät, Universität Zürich, Prof. Steven Brown
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| Thema |
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Wie pharmakologische Forschung Ihr Leben beeinflusst
Die moderne Gesellschaft ist zu einer «Pillen-verschlingenden» Kultur
geworden. Die heutigen Medikamente sind sicherer, wirken schneller
und sind wirksamer als je zuvor. Ein grosser Teil der Forschung macht
dies möglich. Unser Institut untersucht grundlegende Mechanismen,
die für viele Aspekte der Pharmakologie wichtig sind: Stimmungsschwankungen
und Ängste, Schlaf und Wachsein, Schmerzen, Neurodegeneration,
Demenz und Krebsvorsorge. Einige Medikamente von
morgen stammen aus unserer Forschung von heute. Kommen Sie und
finden Sie heraus was wir tun, und wie es Ihr Leben beeinflusst! Denn,
es sind ja Ihre Steuern, die helfen unsere Forschung zu finanzieren. |
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| Angebot |
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Informationsausstellung - Gespräch mit Forschern |
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| ZÜRICH |
STANDAKTION |
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| Datum |
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Samstag, 10. Mai 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort |
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Züghusplatz/Paradeplatz beim Juno-Brunnen, 8001 Zürich |
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| Organisation |
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Institut für Molekularbiologie,
Universität Zürich, Prof. Michael Hengartner und Dr. Denise Hengartner
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| Thema |
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Von Mendels Erbsen zum Zebrafisch: den Menschen durch Modellorganismen
verstehen
Die Universität Zürich feiert dieses Jahr ihren 175. Geburtstag. Über
diese Zeitspanne hat sich in der Biologie vieles verändert. Unbestritten
geblieben ist der Nutzen von Modellorganismen um uns und die Natur
zu verstehen. Wozu werden Modellorganismen heute gebraucht? Wie ist
es möglich dass ein Wurm oder eine Fliege uns helfen, Krebs zu
verstehen? Was gibt es nach 175 Jahren überhaupt noch zu erforschen?
Mitarbeiter des Instituts präsentieren Forschungsprojekte und
geben eine praktische Einführung in die Welt der Modellorganismen. |
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| Angebot |
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Informationsstand - Gespräch mit Forschern |
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| ZÜRICH |
STANDAKTION |
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| Datum |
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Samstag, 10. Mai 2008, 10.00 bis 16.00 Uhr |
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| Ort |
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Züghusplatz/Paradeplatz beim Juno-Brunnen, 8001 Zürich |
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| Organisation |
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Institut für Neuropathologie,
Universitätsspital Zürich, Prof. Adriano Aguzzi und Dr. Mathias Heikenwälder
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| Thema |
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Prionen - gesundheitliche Gefährdung und
wissenschaftliches Rätsel
Prionen sind die Erreger des Rinderwahnsinns und der Creutzfeldt-Jakob-
Erkrankung. Prionen sind seit über hundert Jahren für tragische Ereignisse
verantwortlich. Als Epidemie hat die Krankheit Kuru die Bevölkerung
in Neu-Guinea im letzten Jahrhundert dezimiert. Danach kam es
zu Übertragungen von Prionen auf Kinder im Laufe von Hormonbehandlungen.
In den letzten zehn Jahren stand einerseits der Rinderwahn (BSE) im
Vordergrund. Andererseits war ein wichtiges Thema das Auftreten der
neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, die durch den Verzehr
von BSE verseuchtem Fleisch entstanden ist.
Prionen stellen ein faszinierendes wissenschaftliches Problem dar, denn
Prionen vermehren sich völlig anders als alle anderen uns bekannten
Krankheitserreger. Durch die Aufklärung der molekularen Wirkungsweise
von Prionen werden wir vermutlich imstande sein, exakte Diagnosen
und wirkungsvolle Therapien für Prionen-Erkrankungen und andere
verwandte Krankheiten wie z. B. Alzheimer zu entwickeln. |
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| Angebot |
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Informationsstand - Gespräch mit Forschern |
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| ZÜRICH |
GENTECHNIKKURS |
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| Daten |
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Mittwoch, 14. Mai 2008, 13.00 bis 17.00 Uhr |
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| Ort |
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Life Science Zurich - Learning Center, Universität Zürich-Irchel,
Gebäude 17, Etage L, Raum 5, Winterthurerstrasse 190, 8057 Zürich.
Tram Nr. 9 oder 10 bis Irchel oder Tram Nr. 11 oder 14 bis Milchbuck |
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| Organisation |
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Verein Forschung für Leben und
Life Science Zurich - Learning Center |
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| Thema |
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Grundlagen der Gentechnik
Anhand einiger einfacher aber faszinierender Versuche werden grundlegende
Techniken und Methoden der Gentechnologie eingeübt, wie sie
in den Labors täglich als Routineverfahren angewendet werden. Neben
dem theoretischen Zugang besteht selbstverständlich die Gelegenheit,
sich praktisch an den Gerätschaften eines Molekularbiologen zu versuchen.
Die Teilnehmenden werden eigenhändig DNA (Erbsubstanz) aus Bakterienstämmen
isolieren, sie mittels chemikalischer und physikalischer
Werkzeuge und Tricks gezielt zerkleinern und sogar sichtbar machen
können.
Gentechnologie - ein Thema das die Geister scheidet. Ein immer
aktuelles Thema. Es soll natürlich auch Platz für kritische Fragen und
angeregte Diskussionen sein. |
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| Kosten |
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Dieser Kurs ist kostenpflichtig: Fr. 30.- |
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Dienstag, 6. Mai 2008
Maximal 18 Personen
Gerne besuche ich den Genlaborkurs am 14. Mai 2008:
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| ZÜRICH |
OFFENE LABORTÜREN |
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| Datum |
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Donnerstag, 15. Mai 2008, 9.00 bis ca. 12.00 Uhr (Vormittagsbesuch)
und 14.00 bis ca. 17.00 Uhr (Nachmittagsbesuch) |
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| Ort |
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Institut für Zellbiologie,
ETH Zürich, HPM F 21, Schafmattstrasse 18, 8093 Zürich (Hönggerberg Campus) |
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| Thema |
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Haut, Herzinfarkt, Hirnschlag - was das alles mit der Zelle zu tun hat
Krebserkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen, zu denen die
Gefässverkalkung und deren Folgen wie Herzinfarkt und Hirnschlag
gehören, stellen mit Abstand die häufigsten Todesursachen und Gründe
für Spitalaufenthalte dar. Wir möchten verstehen, welche Veränderungen
zu diesen Erkrankungen führen. Die Haut ist das grösste menschliche
Organ. Sie schützt unseren Köper vor Krankheitserregern, Hitze,
Kälte und UV-Strahlung. Ihre Reparatur ist ein effizienter, aber unzureichend
verstandener Vorgang, an dem eine Vielzahl verschiedener
Zelltypen beteiligt ist. Das dritte Gebiet umfasst das therapeutische
Potenzial von Stammzellen. Wie verwandeln sich diese Alleskönnerzellen
in Nervenzellen? In dieser Gruppe beschäftigen wir uns ausserdem
mit UV-Schäden in Genen und Mechanismen zur Reparatur von DNA.
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| Referenten |
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Prof. Fritz Thoma, Prof. Sebastian Jessberger, Dr. Hans-Dietmar Beer, Dr. Romeo Ricci und weitere Forscher/innen des Instituts |
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| Angebot |
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Rundgang für zwei Mittelschulklassen - Veranschaulichung der
wichtigsten drei Forschungsgebiete |
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Donnerstag, 10. April 2008
Gerne besuchen wir das Institut für Zellbiologie am 15. Mai 2008 von
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| ZÜRICH |
VORTRÄGE & PODIUMSDISKUSSION |
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| Datum |
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Donnerstag, 15. Mai 2008, 18.30 bis 20.00 Uhr |
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| Ort |
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Neurologische Klinik, Universitätsspital Zürich, Hörsaal Monakow/Haldenbach,
Frauenklinikstrasse 26, 8091 Zürich (Tram Nr. 9 oder 10 bis
Haltestelle Haldenbach, von dort Richtung Universitätsspital den Wegweisern
folgen) |
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| Organisation |
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Neurologische Klinik,
Universitätsspital Zürich, PD Dr. Hans H. Jung |
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| Thema |
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Gene und Hirn
In den letzten Jahren wurde erkannt, dass genetische Faktoren die Entstehung
von Hirnkrankheiten begünstigen können. Im ersten Referat
«Vererbung und Schlaganfall: Praktischer Nutzen der Genforschung?»
wird Dr. Michael Linnebank am Beispiel der Schlaganfall-Erkrankung
ausführen, dass Erkenntnisse aus genetischen Studien zu neuen Strategien
für Therapie und Prävention führen können. Daneben gibt es
auch eigentliche erbliche Hirnerkrankungen, welche durch eine Veränderung
in einem einzelnen Gen verursacht werden.
PD Dr. Hans H. Jung wird im zweiten Referat «Gentests bei Hirnkrankheiten:
Wer, wann und wie?» aufzeigen, dass für eine Reihe dieser
erblichen Krankheiten wie Chorea Huntington, erbliche Demenz und
Parkinson-Krankheit genetische Tests zur Verfügung stehen, dass vor
einer Testung aber eine Reihe von Einschränkungen zu beachten sind.
Zum Anschluss der Veranstaltung stehen die Referenten für eine Diskussion
mit dem Publikum zur Verfügung.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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| ZÜRICH |
ÖFFENTLICHER VORTRAG |
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| Datum |
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Donnerstag, 22. Mai 2008, 19.30 Uhr |
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| Ort |
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Theater am Neumarkt, 1. Stock, Neumarkt 5, 8001 Zürich |
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| Organisation |
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Verein Forschung für Leben,
Astrid Kugler |
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Thema & Angebot |
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Stammzellen: Hoffnungen und Perspektiven
Was eigentlich ist genau eine «Stammzelle», und warum erhoffen sich
Forscher, dass mit solchen Zellen geschädigtes Gewebe im Patienten
vielleicht einmal ersetzt werden könnte? Haben adulte, also vom erwachsenen
Körper gewonnene Stammzellen, das gleiche therapeutische
Potenzial wie embryonale Stammzellen? Und ist Forschung an
embryonalen Stammzellen überhaupt noch nötig angesichts neuester
Erkenntnisse, dass man adulte Stammzellen einer Art «Verjüngungskur
» unterziehen kann? Solche Fragen sowie ethische Aspekte der
Stammzellforschung werden im Rahmen dieser Veranstaltung diskutiert. |
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| Referent |
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Prof. Lukas Sommer, Anatomisches Institut der Universität Zürich |
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| Angebot |
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Der Eintritt ist frei, im Anschluss an das Referat wird ein Apéro offeriert.
Sie haben dann auch die Möglichkeit, den Referenten persönlich anzusprechen. |
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| ZÜRICH |
EXKURSION FÜR MITTELSCHULKLASSEN |
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| Daten |
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Dienstag, 3. Juni, Dienstag, 10. Juni,
Dienstag, 17. Juni 2008, jeweils 9.30 und 13.30 Uhr,
Dauer ca. 90 Minuten |
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| Ort |
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Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART,
Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich |
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| Organisation |
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Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: info(at)konsortium-weizen.ch, Tel.: 044 635 35 02 |
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| Thema |
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Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mit Hilfe
der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im
Gewächshaus besser vor Mehltau, einer Pilzerkrankung, geschützt sind.
Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die
gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen,
Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das
Konsortium-Weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem
Überblick über die verschiedenen Projekte, können Sie den Feldversuch
direkt im Gelände besuchen. Eine ausführliche Diskussion rundet
den Besuch ab.
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| Anmeldung |
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Anmeldung ausschliesslich unter: www.konsortium-weizen.ch
(je 15 - 25 Plätze pro Führung) |
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| Anmeldeschluss |
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Donnerstag, 1. Mai 2008 |
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| ZÜRICH |
TAGUNG |
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| Datum |
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Freitag, 13. Juni 2008, 9.30 bis 17.00 Uhr |
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| Ort |
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Semperaula des ETH Hauptgebäudes, Rämistrasse 101, 8092 Zürich |
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| Organisation |
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ETH Zürich, Gemeinsame Fachtagung des Collegium Helveticum und des Zurich-Basel Plant Science Center |
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| Thema |
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Feuerbrand-Bekämpfung: wissenschaftliche Optionen und gesellschaftliche Implikationen
Feuerbrand ist eine epidemische Bakterienerkrankung von Apfelgehölzen
und verwandten Arten, die aus Nordamerika nach Europa eingewandert
ist und grosse ökonomische Auswirkungen auf die Apfelproduktion
haben kann. Die Bekämpfung des Feuerbrands auf konventionellem
Weg durch Niederbrennen von befallenen Bäumen und grossflächiges
Besprühen mit Antibiotika oder Kupferlösungen hat grosse
Auswirkungen auf die Umwelt. Im Jahr 2007 hat die Ausbreitung des
Feuerbrands trotz dieser Bekämpfungs- und Vorbeugungsmassnahmen
in der Schweiz einen neuen Höhepunkt erreicht. Es ist deshalb Gegenstand
der politischen Diskussion, ob die Gentechnik Lösungen für die
Bekämpfung von Feuerbrand bereitstellen kann. An dieser Tagung
werden die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und die möglichen
gesellschaftlichen Implikationen diskutiert. |
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| Hinweis |
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Diese Veranstaltung ist kostenpflichtig.
Anmeldung unter: www.plantscience.ethz.ch/symposia |
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| ZÜRICH |
ÖFFENTLICHE FÜHRUNG |
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| Daten |
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Samstag, 21. Juni und Samstag, 5. Juli 2008, jeweils 10.00,
12.30 und 15.00 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten |
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| Ort |
|
Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART,
Reckenholzstrasse 191, 8046 Zürich |
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| Organisation |
|
Konsortium-Weizen.ch,
Dr. Petra Bättig, E-Mail: info(at)konsortium-weizen.ch, Tel.: 044 635 35 02 |
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| Thema |
|
Feldversuch mit gentechnisch verändertem Weizen
Forschende der Universität Zürich und der ETH Zürich haben mit Hilfe
der Gentechnik verschiedene Weizenpflanzen entwickelt, welche im
Gewächshaus besser vor Mehltau, einer Pilzerkrankung, geschützt sind.
Ob dieser Schutz auch im Feld besteht und welche Auswirkungen die
gentechnisch veränderten Pflanzen auf die Umwelt, auf andere Pflanzen,
Bodenlebewesen oder Insekten am Weizen haben, untersucht das
Konsortium-Weizen.ch an der Forschungsanstalt ART. Nach einem
Überblick über die verschiedenen Projekte, können Sie den Feldversuch
direkt im Gelände besuchen. Eine ausführliche Diskussion rundet
den Besuch ab.
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| Anmeldung |
|
Anmeldung ausschliesslich unter: www.konsortium-weizen.ch
(je 30 Plätze pro Führung) |
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| Anmeldeschluss |
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Donnerstag, 1. Mai 2008 |
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| ZÜRICH |
SCHNUPPERTAGE IM LABOR |
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Salmonellen-Durchfall: wie Bakterien krank machen |
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| Salmonellen sind häufige Durchfallerreger. Wir erforschen wie diese Bakterien Durchfall auslösen.
Die gezielte Manipulation von Darmzellen spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Am
Schnuppertag werden die Forschungsergebnisse erläutert, es wird Einblick in den Forschungsalltag
gegeben und es wird selbst experimentiert.
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| Institut für Mikrobiologie, ETH Zürich, Prof. Wolf-Dietrich Hardt und Dr. Claudia Hoffmann |
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| Datum |
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Donnerstag, 15. Mai 2008 (9.30 bis 17.00 Uhr) |
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| Anzahl Plätze |
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2 |
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| Anmeldung |
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Anmeldeschluss: Dienstag, 1. Mai 2007 |
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Chromosomendiagnostik |
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| Die Genetica AG führt ein humangenetisches Labor. Besucherinnen und Besucher erhalten
Einblick in die Chromosomendiagnostik an Chorionzotten, Fruchtwasserzellen und Blut
(Abteilung Zytogenetik). Die Abteilung Molekulargenetik erläutert Wissenswertes zur molekularen
Diagnostik verschiedener Erbkrankheiten. Dem Labor ist eine genetische Beratungsstelle
angeschlossen. Im Gespräch mit dem Leiter dieser Beratungsstelle wird erfahrbar, wie eng
Beratung und Diagnostik bei genetischen Untersuchungen miteinander verflochten sind.
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| Genetica AG, humangenetisches Labor und genetische Beratungsstelle, Dr. Josef Achermann |
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| Datum |
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Montag, 26. Mai 2008 |
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| Anzahl Plätze |
|
2 |
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| Anmeldung |
|
|
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| |
Stopp dem Wachstum |
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Zystennieren sind eine Erbkrankheit, welche sich in einem stetigen und wahrscheinlich
lebenslangen Wachstum von Zysten (flüssigkeitsgefüllte, von einer Zellschicht ausgekleidete
Hohlräume) in beiden Nieren äussert. Die Zysten führen zu einer Vergrösserung der
Nieren, aber gleichzeitig zu einem Verlust an funktionsfähigem Nierengewebe und somit zu
einer langsamen Verschlechterung der Nierenfunktion. Seit einiger Zeit erforschen wir die
Entstehung von Zystennieren im Labor. Dabei konnten wir zeigen, dass das Medikament
Sirolimus (Rapamune®) im Tierexperiment das Zystenwachstum stark reduziert. Sirolimus
hemmt das Zellwachstum und kann das Fortschreiten der Krankheit im Tiermodell stoppen. Im
Hinblick auf eine mögliche Anwendung des Medikamentes bei Patienten mit Zystennieren
erforschen wir die Wirkmechanismen von Sirolimus in Zellkultursystemen und
in Tiermodellen. Wir machen diese Forschung auch im auch im Hinblick auf eine mögliche
Anwendung von Sirolimus bei Patienten, welche an der Krankheit Zystennieren
leiden.
Wir laden Sie ein in unser Labor und gewähren ihnen Einblick in unsere aktuelle Forschung. |
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| Physiologisches Institut, Universität Zürich-Irchel, Dr. Andreas Serra |
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| Datum |
|
Nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
|
2 |
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| Anmeldung |
|
|
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| |
Funktionale Genomik - Methoden und Bedeutung für die medizinische Forschung: Rücken Labor und Krankenbett noch näher zusammen? |
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| Die neuen Methoden der funktionalen Genomik sind unentbehrliche Werkzeuge der modernen
naturwissenschaftlichen und biomedizinischen Forschung. Sie spielen eine zentrale
Rolle bei der Analyse und bei der Entwicklung neuer Forschungsfragen. Darüber hinaus
finden diese Methoden zunehmend alltägliche Anwendungen, sie beeinflussen unseren
Lebensstil und unsere persönlichen Entscheidungen. Dies geschieht beispielsweise durch
medizinische Therapien, die auf Personen individuell abgestimmt sind («personalized medicine
», «theranostics»), durch Lebensmittel, die dem Schutz der Gesundheit dienen sollen
(«Phood») oder durch die Entwicklung von sicheren Medikamenten in der Klinik («bench to
bedside research» und P4 *) Medizin). All diese Beispiele bauen auf der funktionalen Genomik
auf. Am Schnuppertag in den Laboren des FGCZ vermitteln wir den Teilnehmenden einen
praktischen und theoretischen Einblick in diese Methoden und ihre Anwendungen. Stellvertretend
wird die Analyse einer Probe aus einem aktuellen Projekt vorgeführt und besprochen,
angefangen von den Laborarbeiten bis zur Auswertung am Computer.
*) P4 Medizin = personalisierte, prädiktive, präventive und partizipative Medizin |
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| Functional Genomics Center Zürich (FGCZ), Kompetenzzentrum der Universität und der ETH Zürich im Bereich Transcriptomics, Proteomics und Metabolomics, Dr. Endre Laczko |
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| Datum |
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Mai, Juni; Termin nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
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5, nur erwachsene Personen |
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| Anmeldung |
|
Anmeldefrist bis Ende April |
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| |
Proteomics - lasst Proteine sprechen |
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| Proteomics ist ein Forschungsbereich, der sich zur Aufgabe stellt, die Gesamtheit der vorhandenen
Proteine (Eiweisse) in verschiedenen Spezies zu identifizieren. Diese Proteine sind
die Arbeitstiere unserer Zellen und prägen deren Aussehen und Funktion. Im menschlichen
Körper befinden sich ungefähr 1 bis 2 Millionen verschiedene Proteine mit zum Teil mehreren
Funktionen pro Protein. Diese zu identifizieren und deren Aufgaben zu verstehen, ist
von grosser Wichtigkeit für das Verständnis und die erfolgreiche Behandlung von unterschiedlichen
Krankheiten. Am FGCZ werden unter anderem Projekte der Krebs-, Alzheimer- und Prionenforschung
unterstützt. Sie haben die Möglichkeit, Forschern bei ihrer Arbeit über die
Schulter zu schauen. |
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| Functional Genomics Center Zürich (FGCZ), Kompetenzzentrum der Universität und der ETH Zürich im Bereich Transcriptomics, Proteomics und Metabolomics, Dr. Bernd Roschitzki |
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| Datum |
|
Mai, Juni; Termin nach Vereinbarung |
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| Anzahl Plätze |
|
5, nur erwachsene Personen |
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| Anmeldung |
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Anmeldefrist bis Ende April |